März
Veranstaltungsdetails
Ob im Wahlkampf, Supermarkt oder im Theater – der Begriff „Heimat“ wird in Deutschland wieder inflationär verwendet. Deja Vue? In diesem Workshop wollen wir mit euch schauen was
Veranstaltungsdetails
Ob im Wahlkampf, Supermarkt oder im Theater – der Begriff „Heimat“ wird in Deutschland wieder inflationär verwendet. Deja Vue? In diesem Workshop wollen wir mit euch schauen was hinter dem Begriff lauert und zusammen nach den vielschichtigen Assoziationen zu unseren Wurzeln und dem Heimatbegriff graben.
Ausgehend von unserem Zirkustheaterstück WURZELN (14. März WUK), laden wir dich zu einem Tagesworkshop ein, um vor allem durch den Körper die Frage zu erkunden: Was ist DEINE Geschichte und wie möchtest du diese weitererzählen?
Wir erkennen an, dass das Thema hoch aufgeladen ist und sehr im Kopf und in Diskussionen stecken bleiben kann. Daher wollen wir in diesem Workshop keine Antwort oder universelle Wahrheiten finden, sondern uns auf persönlicher und körperlicher Ebene in das Thema vertiefen.
Nach einer spielerischen Ankommensrunde, wollen wir unseren Körper spüren, in Kontakt mit uns selbst und dem Boden kommen. Angeleitete Wahrnehmungsübungen (ein Mix aus BMC, Butoh, Feldenkrais, Somatic Movement, Floorwork) sollen helfen sich zu öffnen, um neue Erfahrungen machen zu können. Danach wollen wir euch ermutigen in rücksichtsvollen und respektvollen Kontakt mit anderen zu kommen. Wir probieren einfache Tricks aus der Partnerakrobatik aus, um danach zu reflektieren, was diese Übung angestoßen hat.
Im Zweiten Teil nutzen wir die wundersame Welt der Wurzeln – in Form von Gemüse, um eigene persönlich Themen zu erzählen. Am Ende laden wir dich ein, selbst kreativ zu werden, und in kleinen Gruppen eine kleine Szene zu entwerfen.
* empfehlenswert ist der Besuch der Aufführung „WURZELN“ am Vorabend Freitag, den 14. März 2025 um 20:00 Uhr im WUK Theater, ist aber nicht Voraussetzung.
Based on our circus theatre piece „ROOTS“, we want to engage in movement and exchange with you. What is my connection to my „home“? What experiences did I have in my childhood? How do I position myself politically? What family-related themes might arise? Since this topic can often remain in the mind, we will start directly with the body and dedicate a day to focusing on our roots. Through awareness exercises, we want to feel our bodies, connect with ourselves and the ground. Guided exercises (including those from yoga, Feldenkrais, somatic movement, and floor work) will help shift from the head to the body and open up to new experiences. Afterwards, we aim to encourage you to engage in considerate and respectful contact with others. We will try simple partner acrobatics tricks, then reflect on what this exercise has triggered. How did your body feel? What level of closeness and distance did you allow? Where do I set personal boundaries? At the end, there will be space for creative exchange. (This is also for professional performing artists.)
#politischebildung #bewegungsworkshop #theaterpädagogik #zirkuspädagogik
Sprache
Deutsch / Englisch
Zielgruppe
bewegungsfreudige Menschen ab 18 Jahren
Teilnahmegebühr
Spende/Eintritt (10-40€ nach Selbsteinschätzung)
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 10.03.2025
an fourstringcompany@gmail.com
Referent*innen
Maxi Schreier und Felix Fischer
Wir sind Maxi Schreier und Felix Fischer und arbeiten seit 2016 zusammen als AkrobatenDuo in der „FourStringCompany“. Wir sind ausgebildete Musik-, Sonder- und Zirkuspädagogen mit viel Erfahrung mit unterschiedlichen Altersgruppen. Unser Anliegen ist kulturelle Vermittlung und politische Bildung durch theater- und zirkuspädagogische Mittel. Wir wollen die Workshopteilnehmer*innen ermutigen eigene Positionen zum Thema zu finden, diese in eigene künstlerische Formen zu bringen, um damit in einen Austausch zu kommen.
Veranstalter*in
FourStringCompany
Gefördert von

Zeit
(Samstag) 10:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
Studio WUK Theater Quartier
Veranstaltungsdetails
Spielerisch die Welt verstehen! In unserem Workshop lernen Kinder auf altersgerechte und kreative Weise, was Rassismus bedeutet und wie Kolonialgeschichte unsere Welt geprägt hat. Wir verbinden spannende Geschichten,
Veranstaltungsdetails
Spielerisch die Welt verstehen! In unserem Workshop lernen Kinder auf altersgerechte und kreative Weise, was Rassismus bedeutet und wie Kolonialgeschichte unsere Welt geprägt hat. Wir verbinden spannende Geschichten, Bewegung und Musik, um komplexe Themen leicht zugänglich zu machen.
Programm im Überblick:
Durch spielerische Warm-ups lernt sich die Gruppe kennen und wird gemeinsam aktiv. In Stationen und mit Geschichten erkunden wir anschließend die Kolonialgeschichte. Die Kinder schlüpfen in verschiedene Rollen und entdecken die Weltkarte. Sie lernen Lieder und Bewegungen der Capoeira kennen, einem besonderen Befreiungskampf mit viel Musik und Geschichte. Beim gemeinsamen Abschlussritual singen, tanzen und spielen alle im Capoeira-Kreis. Zusammen zeigen wir, dass und wie diese Tradition heute noch lebt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch die Welt zu entdecken!
#tanz #musik #kampf #postkolonial #workshop
Anmerkung: Der Workshop findet zweimal statt, das erste Mal um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr und das zweite Mal um 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Bitte gebt bei eurer Anmeldung an, zu welcher Uhrzeit ihr/euer Kind teilnehmen möchte.
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Kinder (6-10 Jahre)
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 08.03.2024 per E-Mail an blanca-de-rojas@posteo.de
Referent*in
Blanca De Rojas
Kinder-Capoeira-Trainerin (Escola Popular) & Focusing Beraterin
Veranstalter*in
Escola Popular in der EKM e.V.
Zeit
(Samstag) 14:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Kinderkreativzentrum Krokoseum
Franckeplatz 1, Haus 37
Veranstaltungsdetails
Die Bildungswochen gegen Rassismus gehen in die 14. Runde und werden feierlich im Innenhof des neuen theaters eröffnet. Zahlreiche Akteur*innen aus ganz Halle gestalten den Auftakt gemeinsam, mit
Veranstaltungsdetails
Die Bildungswochen gegen Rassismus gehen in die 14. Runde und werden feierlich im Innenhof des neuen theaters eröffnet. Zahlreiche Akteur*innen aus ganz Halle gestalten den Auftakt gemeinsam, mit einem spannendem Programm für Familien, Interessierte und gesellschaftspolitisch Aktive: kommt vorbei und setzt mit uns ein Zeichen für eine offene und vielfältige Gesellschaft!
Bei der feierlichen Eröffnung ab 15 Uhr unter dem diesjährigen Motto „Menschenwürde schützen“ werden sich verschiedene Mitglieder von Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und Akteure der Stadtgesellschaft vorstellen, es wird Grußworte von der Stadt Halle und vom Bündnis geben. Highlights des Bühnenprogrammes sind verschiedene musikalische Beiträge, darunter ein Konzert der Teacher Oliver Band.
Zwischen 15h und 18h laden wir alle Bewohner*innen von Halle ein, am Kuchen-Buffett oder an den zahlreichen Infoständen in Austausch zu kommen.
Fotocredits: Anna Kolata
Das Bühnenprogramm:
- 15:00 Uhr: Eröffnung durch Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage, Grußworte: Bürgermeister Egbert Geier (Schirmherr der Bildungswochen), Noël Kaboré (Verband der Migrantenorganisationen Halle (Saale) e.V.), neues theater
- 15:15 Uhr: Marian Kindermann und Band
- 17:30 Uhr: Teacher Oliver Band
- 18:00 Uhr: Abschluss
Das Mitmach-Programm
- Silent Disco
- Basteln & Sprayen (für Kinder)
- Siebdruck
- Living Library (für alle Altersgruppen)
- Infostände & Quiz
The educational weeks against racism are being held for the 14th time and will be officially opened in the courtyard of the “neues theater.” Numerous social and political actors from all over Halle are jointly organizing the kick-off event, with an exciting program for families, socio-politically active people and those who are interested: come along and join us in taking a stand for an open and diverse society!
At the opening ceremony starting at 3 p.m. under this year’s motto “Protecting Human Dignity”, various members of Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage and community actors will introduce themselves, and there will be welcoming addresses from the city of Halle and the alliance. Highlights of the stage program are various musical contributions, including a concert by the Teacher Oliver Band.
Between 3 p.m. and 6 p.m., we invite all residents of Halle to come and exchange ideas at the cake buffet or at the numerous information stands.
Stage program:
- 3:00 p.m.: Opening (Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage), welcome addresses: patron Egbert Geier (City of Halle), Noël Kaboré (Verband der Migrantenorganisationen Halle (Saale) e.V.), neues theater
- 3:15 p.m.: Marian Kindermann and Band (live music)
- 5:30 p.m.: Teacher Oliver Band (live music)
- 18:00: Closing event
Interactive program
- Silent Disco
- Crafting & Spray Painting (for children)
- Screen printing
- Living Library (for all ages)
- Information booths & Quiz
Тижні освіти проти расизму розпочинаються вже в 14-й раз і будуть урочисто відкриті на подвір’ї нового театру. Численні актори з усього Галле спільно організовують відкриття з цікавою програмою для сімей, зацікавлених осіб та громадсько-політичних активістів: приходьте і приєднуйтесь до нас, щоб показати приклад відкритого та різноманітного суспільства!
На церемонії відкриття, яка розпочнеться о 15:00 під цьогорічним девізом «Захист людської гідності», різні члени «Галле проти правих – Альянс за громадянську мужність» та представники міської громади представлять себе під час церемонії відкриття, яка пройде під гаслом «Захист людської гідності», а також прозвучать привітальні слова від міста Галле та Альянсу. Родзинкою сценічної програми стануть різноманітні музичні виступи, в тому числі концерт оркестру вчителя Олівера.
З 15:00 до 18:00 ми запрошуємо всіх мешканців Галле прийти і поспілкуватися на фуршеті або біля численних інформаційних стендів.
Сценічна програма:
- 15:00: Відкриття (Галле проти прав – Об’єднання за громадянську мужність), привітання: меценат Егберт Гайєр (місто Галле), Ноель Каборе (Об’єднання мігрантських організацій Галле (Заале) e.V.), новий театр
- 15:15: Секс у Парижі, Техас (жива музика)
- 17:30: Учитель Олівер Бенд (жива музика)
- 18:00: Закриття
Практична частина програми
- Тиха дискотека
- Майстрування та розпилення (для дітей)
- Трафаретний друк
- Жива бібліотека (для всіх вікових груп)
- Інформаційні стенди та вікторина
تدخل الأسابيع التعليمية ضد العنصرية دورتها الرابعة عشرة ويتم افتتاحها بشكل إحتفالي في ساحة المسرح الجديد. يقوم العديد من الممثلين من جميع أنحاء هالة بتنظيم حفل الإفتتاح معًا ، مع برنامج مثير للعائلات ، والنشطين المهتمين إجتماعيا وسياسيا : تعالوا وانضموا الينا في تقديم مثال لمجتمع مفتوح ومتنوع!
في حفل الافتتاح الذي سيقام في الساعة الثالثة بعد الظهر تحت شعار هذا العام (حماية الكرامة الإنسانية ) سيقدم العديد من أعضاء تحالف هالي ضد اليمين _ التحالف من أجل الشجاعة المدنية وممثلين من مجتمع المدينة انفسهم . وستكون هناك كلمة من مدينة هالة والتحالف ، ومن أبرز ما في برنامج المسرح هي عروض موسيقية متنوعة ، بما في ذلك حفل موسيقي من قبل تيجر أوليفر باند.
بين الساعة الثالثة مساءً و السادسة مساءً ، ندعو جميع سكان هالي للحضور ، و تبادل الافكار في بوفيه الكيك أو في العديد من أكشاك المعلومات.
برنامج المسرح:
- ٣:٠٠ مساءً: الافتتاح (هالي ضد اليمين – تحالف من أجل الشجاعة المدنية) ، كلمة: الراعي إيجبرت غايا (مدينة هالي) ، نويل كابوري )رابطة منظمات المهاجرين هالي زالة) ، المسرح الجديد .
- ٣:١٥ مساءً: الجنس في باريس ، تكساس (الموسيقى الحية)
- ٥:٣٠ مساءً: تيجر أوليفر باند (الموسيقى الحية)
- ٦:٠٠ مساءً: الانتهاء
برنامج المشاركة
- ديسكو صامت
- الأشغال والرش (للأطفال)
- طباعة الشاشة
- المكتبة الحية (لجميع الفئات العمرية)
أكشاك المعلومات والمسابقات
Veranstalter*innen
Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage & Stadt Halle (Saale), DLZ Integration und Demokratie & neues theater
unterstützt durch Aktivitäten folgender Kooperationspartner*innen: HALLIANZ für Vielfalt, HAYDE Demokratie, Weissenberg e.V., Unabhängiges Institut für Umweltfragen e.V., MLU – Präventions- und Beratungsstelle Antidiskriminierung, Malteser Hilfsdienst e.V., jedermensch e.V., Friedenskreis Halle e.V., Omas gegen Rechts, Kinder- und Jugendschutz (Stadt Halle), Theatervermittlung (nt), Tumult media, Grüne Jugend Halle, Quartiermanagement Stadt Halle (Saale), HipHop-Netzwerk 4WARD e.V.
Marian Kindermann und Band

Marian Kindermann singt in seinen Liedern über die Liebe, das Leben und den Lauf der Dinge. Inspiriert von Wim Wenders Film „Paris, Texas“ ist 2013 in Düsseldorf die Band „Sex in Paris, Texas“ entstanden mit denen er das Album „Alles und die Tauben“ veröffentlichte. Diesen Sommer kommt das zweite Album „Die Schule und das Dorf“ raus. Es geht um erste Freundschaften, Heimat und die Lust zu scheitern. Für die Eröffnung der Bildungswochen spielt Marian Kindermann mit alten und neuen Musiker*innen – Freunden aus Halle.
Besetzung:
Marian Kindermann – Gesang, Gitarre
Vinzenz Wieg – A Gitarre, E Gitarre, Gesang
Bianca Radke – Geige
Albrecht Brandt – Bass
Teacher Oliver Band

Die Teacher Oliver Band ist eine Gruppe von Musiker*innen verschiedener Generationen und Nationalitäten aus Halle an der Saale. Sie bringen zusammen eine ganz eigene Mischung aus Afro-Beat, East African Rumba, Reggae bis hin zu Hip-Hop und traditioneller Musik aus Tanzania. Leadsänger Oliver Sadiki ist Gründungsmitglied der tanzanischen Nyota Kali Band und wirkt seit zwei Jahrzehnten als Komponist und Lehrer. Auf seinen musikalischen Reise hat er Einflüsse aus verschiedenen Teilen der Welt aufgenommen. Seit 10 Jahren lebt er in Deutschland und bringt seine Songs zum vollen Sound in Bandbesetzung. In vier Sprachen (Swahili, Kiyao, Deutsch, Englisch) singt die Teacher Oliver Band von Liebe und Menschlichkeit und bringt die Menschen zum Tanzen!
Bandmitglieder:
Oliver Sadiki (Gesang, Gitarre, Percussion)
Atieno Oderoo (Gesang)
Michel Kabirigi (Gitarre, Gesang)
Joris Erxner (Bass)
Djibril Stone Munyamahoro (Drums)
Gertrud Jäger (Violine)
Martin Roggenbuck (Keyboard)
Samirou Abou (Percussion)
Leonce Doamba (Percussion)
Jan Kurzmann (Gitarre)
Foto: Anna Kolata
Zeit
(Samstag) 15:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
neues theater
Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Wir, die Horizonte Initiative, laden Sie herzlich zu einem besonderen Abend ein! Nach spannenden Vorträgen möchten wir gemeinsam ins Gespräch kommen. Unser Ziel ist es,
Veranstaltungsdetails
Wir, die Horizonte Initiative, laden Sie herzlich zu einem besonderen Abend ein!
Nach spannenden Vorträgen möchten wir gemeinsam ins Gespräch kommen. Unser Ziel ist es, einen offenen Austausch zu fördern und gemeinsam Wege für ein friedliches Zusammenleben zu finden. Der Abend endet mit einem gemeinsamen Fastenbrechen, das Raum für Begegnung und gegenseitiges Verständnis bietet.
Wir freuen uns auf Sie!
#vorträge #essen #austausch
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 08.03.2025
per E-Mail an horizonte.halle@gmail.com
Referent*in
Horizonte Initiative
Veranstalter*in
Horizonte Initiative
Zeit
(Samstag) 17:30 - 20:00(GMT+01:00)
Ort
Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“
Zur Saaleaue 51a, 06122 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Gewalt
Veranstaltungsdetails
Am 07. Oktober 2023 überfielen die islamistische Hamas und ihre Mittäter friedliche Menschen in Israel. Sie brandschatzten, vergewaltigten, entführten und mordeten Menschen, deren einziger Fehler es war, sich
Veranstaltungsdetails
Am 07. Oktober 2023 überfielen die islamistische Hamas und ihre Mittäter friedliche Menschen in Israel. Sie brandschatzten, vergewaltigten, entführten und mordeten Menschen, deren einziger Fehler es war, sich im Staatsgebiet Israels aufzuhalten.
Regisseurin Sharon On nimmt sich diesem erschütternden Stoff mit großer Sorgfalt an. Begleitet von Videos und Projektionen lesen fünf Schauspieler*innen Berichte von Zeug*innen und Überlebenden des Leides: Da ist der Bericht von Sivan, die sich in einem angegriffenen Kibbuz verschanzt. Hamid, ein arabischer Israeli, berichtet, wie er sein Baby retten muss, nachdem seine Frau neben ihnen erschossen wurde. Eine Familie im Kibbuz Nachal Oz erlebt, wie die Terroristen in ihr Haus eindringen. Wir hören die Zeugnisse von jungen Leuten, die den brutalen Angriff auf das Nova-Festival überlebten. Von den Eltern der getöteten Shani Louk und den Angehörigen von Arbeitsmigrant*innen aus Sri Lanka, die ihre beim Massaker getöteten Eltern betrauern.
Ein Raum für das Erzählen und Zuhören, für Trauer und Reflexion, aber auch für einen Austausch entsteht.
Regie: Sharon On.
Dramaturgie und Bearbeitung: Dirk Laucke.
Motion Design: Marcela Polgar.
Aufführungsdauer: ca. 60 Minuten.
Gefördert durch die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Sachsen- Anhalt, den Landesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. und die Botschaft des Staates Israel.
Eine Produktion von UMsDENKEN Gesellschaft für Sozialräume & Kunst
#SzenischeLesung
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche ab 16, Erwachsene
Teilnahmegebühr
Eintritt nach solidarischem Preissystem (7€/12€/17€)
Anmeldefrist & Kontakt
Vorverkauf hier: https://www.wuk-theater.de/karten/
Abendkasse ebenfalls möglich.
Referent*innen
Szenische Lesung mit Kolja Podkowik (Antilopen Gang), Elisabeth Degen, Jaron Löwenberg, Natascha Manthe und Tomer Lev Tov.
Veranstalter*innen
WUK Theater Quartier
Zeitgenössisches Theater und Produktionshaus
Zeit
(Samstag) 20:30 - 21:30(GMT+01:00)
Ort
WUK Theater Quartier
Holzplatz 7a, 06110 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Wir laden ein zu einem fairen Hallen-Fußballturnier für junge Menschen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Spielmodus: 5+1 (5 Feldspieler + 1 Torwart), wichtig sind Hallenturnschuhe mit
Veranstaltungsdetails
Wir laden ein zu einem fairen Hallen-Fußballturnier für junge Menschen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Spielmodus: 5+1 (5 Feldspieler + 1 Torwart), wichtig sind Hallenturnschuhe mit weißer Sohle und Sportzeug.
#fußballturnier #sport #kultur
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Kinder / Jugendliche
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 12.03.2025
per E-Mail an nancy.wirth@kinderschutzbund-halle.de
Referent*in
–
Veranstalter*innen
Fachbereich Bildung der Stadt Halle (Saale), Team Streetwork und Quartiermanagement Halle-Süd
Kinderschutzbund Halle (Saale)
Humanistischer Regionalverband Halle-Saalekreis e.V.
Zeit
(Sonntag) 13:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
Turnhalle der Marguerite-Friedlaender-Gesamtschule Halle (IGS 2)
Mannheimer Straße 76, 06128 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Gewalt, Diskriminierung, Antisemitismus, Rassismus
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link: ÖFFNUNGSZEITEN Die
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link:
Die Ausstellung „Drei Steine – Graphic Novel gegen Rechts“ zeigt, dass Radikalisierung in Gewalt endet und Gewalt Gegengewalt erzeugt. DREI STEINE ist die autobiografische Geschichte von Nils Oskamp. Als ein Mitschüler im Unterricht den Holocaust leugnet und Nazi-Parolen äußert, lehnt sich Nils dagegen auf und sagt ihm klar seine Meinung. Dadurch macht er sich zur Zielscheibe örtlicher Neonazis; es beginnt ein Kampf ums nackte Überleben. Die Gewalt eskaliert und gipfelt in zwei Mordanschlägen. Später verarbeitet Nils Oskamp seine Geschichte in der Graphic Novel DREI STEINE. Der Titel „Drei Steine“ bezieht sich auf den jüdischen Brauch, zum Gedenken an die Toten auf Gräbern Steine niederzulegen. Der erste Stein wird in der Graphic Novel nun zur Selbstverteidigung genutzt, der zweite Stein steht für das Verweigern der Gewalt und der dritte Stein bekommt die Bedeutung zurück, der Toten des Widerstands gegen den Nationalsozialismus zu gedenken. Die Ausstellung soll gegen rechte Strukturen und zur Erkennung gruppenorientierter Menschenfeindlichkeit sensibilisieren. Sie vermittelt damit Grundwerte unserer demokratischen Zivilgesellschaft und setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus.
#ausstellung #graphicnovel #gegenrechtegewalt
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erwachsene / Jugendliche ab 7. Klassenstufe (ab ca. 12 Jahren)
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Ausstellungsbesuch ohne Anmeldung. Führungen nur nach Anmeldung: Info-RoterOchse@erinnern.org
Referent*in
Nils Oskamp
Autor und Kurator
Veranstalter*in
Gedenkstätte ROTER OCHSE
Zeit
(Montag) 10:00 - 14:00(GMT+01:00)
Ort
Gedenkstätte ROTER OCHSE
Am Kirchtor 20b, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link: ÖFFNUNGSZEITEN Vom
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link:
Vom 17.03. bis 13.04.2025 ist die Ausstellung „Gemeinsam stark für Vielfalt und Demokratie“ zu sehen. Die Ausstellung kombiniert Porträtaufnahmen von engagierten Hallenser*innen mit Zitaten, die zeigen, warum den Porträtierten Demokratie und eine weltoffene, vielfältige Stadtgesellschaft wichtig sind. Die Porträts wurden vom halleschen Fotografen Marcus-Andreas Mohr erstellt. Interessierte können sich die Ausstellung während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag anschauen.
#ausstellung #vielfalt #demokratie #engagementinhalle
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
–
Veranstalter*in
Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie „HALLIANZ für Vielfalt“
Gefördert von

Zeit
(Montag) 10:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
WELCOME-Treff der Freiwilligen-Agentur
Geiststr. 58, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link: ÖFFNUNGSZEITEN Am 09. Oktober 2024 jährte
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link:
Am 09. Oktober 2024 jährte sich der rechtsterroristische Anschlag von 2019 in Halle und Wiedersdorf zum fünften Mal.
Die Projektgruppe „Tagebuch der Gefühle“ veröffentlichte anlässlich dieses Tages eine Ausstellungsreihe unter dem Titel „Wo warst Du?“. Diese Frage stellten die Projektteilnehmenden über 1.000 Menschen, die ihre Erinnerungen und Gedanken zum Anschlag niederschrieben.
#ausstellung #gemeinsamgegenrechts #erinnerungsarbeit
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Jugendliche des Projektes „Tagebuch der Gefühle“
Andreas Dose (Projektleiter)
Almut Kapper-Leibe (Geschäftsführerin IG Metall Halle-Dessau)
Veranstalter*innen
IG Metall Halle-Dessau
Projektgruppe „Tagebuch der Gefühle“
Zeit
(Montag) 17:00 - 19:00(GMT+01:00)
Ort
IG Metall Halle-Dessau
Böllberger Weg 26, 06110 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Rassistisches Mobbing und diskriminierende Äußerungen machen nicht vor den Betriebstoren Halt. Auch in vielen Betrieben und Dienststellen gehören sie leider zur Tagesordnung. Doch wie verhalte
Veranstaltungsdetails
Rassistisches Mobbing und diskriminierende Äußerungen machen nicht vor den Betriebstoren Halt. Auch in vielen Betrieben und Dienststellen gehören sie leider zur Tagesordnung.
Doch wie verhalte ich mich, wenn ich Zeug*in rassistischer Äußerungen an meinem Arbeitsplatz werde? Welche Strategien helfen, um auch in Gruppensituationen sicher und souverän aufzutreten und den Rechtsextremen nicht die Deutungshoheit zu überlassen?
Und vor allem: Welche Möglichkeiten haben Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte und Jugend- und Auszubildendenvertretungen, um im Betrieb gegen Rassismus und Diskriminierung wirksam vorzugehen?
Diesen und weiteren Fragen wollen wir uns bei unserem Workshop in Form von inhaltlichen Inputs und moderierten Gruppenarbeiten nähern.
Das Seminar richtet sich an engagierte Gewerkschafter*innen, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertretungen sowie überzeugte Antifaschist*innen, die auch im Betrieb klare Kante gegen rechts zeigen wollen.
Ziel ist, dass wir uns gemeinsam darin stärken, rechtsextremen Äußerungen am Arbeitsplatz entschlossen entgegenzutreten und den Blick für die Handlungsmöglichkeiten der Gewerkschaften und betrieblichen Mitbestimmung zu schärfen.
#mitbestimmung #gewerkschaft #workshop #alltagsrassismus #gegendiskriminierung
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
interessierte Öffentlichkeit, Mitbestimmungsgremien, Gewerkschaftsmitglieder, Arbeitnehmer*innen
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 10.03.2025
per E-Mail an alica.kupferschlaeger@verdi.de
Referent*innen
ver.di Gewerkschaftssekretär*innen
Veranstalter*in
ver.di Sachsen-Anhalt Süd
Zeit
(Montag) 17:00 - 20:00(GMT+01:00)
Ort
ver.di Sachsen-Anhalt Süd
Augustastr. 5 (2. Etage), 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Die globale Rechte ist nicht erst seit dem Wahlsieg von Donald Trump auf einem Erfolgsweg. Seit Ende 2023 gilt der argentinische Präsident Javier Milei weltweit als neuer rechter
Veranstaltungsdetails
Die globale Rechte ist nicht erst seit dem Wahlsieg von Donald Trump auf einem Erfolgsweg. Seit Ende 2023 gilt der argentinische Präsident Javier Milei weltweit als neuer rechter Liebling und besucht Europa regelmäßig, um Preise einzusammeln und aggressive Reden zu halten. Immer öfter wird sein Name auch in Deutschland genannt, als Vorbild gilt seine sozial verheerende Wirtschaftspolitik von Teilen der deutschen neuen Rechten bis hinein in die FDP. Welche aktuellen Tendenzen gibt es in der globalen extremen Rechten und wie stehen deutsche, europäische und lateinamerikanische Parteien zueinander? Lernt Europa am Ende den autoritären Staat ausgerechnet am lateinamerikanischen Vorbild? Diese und andere Fragen sollen bei diesem Vortrag diskutiert werden.
#vortrag #ullijentsch #rechteinlateinamerika
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erwachsene, Studierende
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
Ulli Jentsch
Ulli Jentsch ist Journalist und Researcher. Das Projekt ReGA – Research Against Global Authoritarianism will den Fokus auf den globalen Charakter der extremen Rechte legen, damit lokaler Widerstand effektiv möglich ist. Denn es sind lokal und global die gleichen autoritären Kräfte, die zugleich den Schutz und die Verteidigung der Menschenrechte erschweren sowie den Einsatz für demokratische und humanitäre Ziele kriminalisieren möchten.
Veranstalter*in
Solidaridad e.V. Halle, Miteinander e.V.
Gefördert von

Zeit
(Montag) 18:00 - 20:30(GMT+01:00)
Ort
Radio Corax
Unterberg 11, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja
Veranstaltungsdetails
Der Film handelt vom Mut und der Entschlossenheit deutscher Sinti*zze und Rom*nja, die sich verzweifelt gegen den faschistischen Terror wehrten. Zwischen 1933 und 1945 fielen ihm eine halbe
Veranstaltungsdetails
Der Film handelt vom Mut und der Entschlossenheit deutscher Sinti*zze und Rom*nja, die sich verzweifelt gegen den faschistischen Terror wehrten. Zwischen 1933 und 1945 fielen ihm eine halbe Million Angehörige dieser Minderheit zum Opfer.
Im Zentrum stehen Romani Rose, seine Familie und seine Freunde. Dreizehn nahe Verwandte der Familie Rose wurden in den KZs ermordet. Es wird gezeigt, dass die Überlebenden nach der Befreiung vom Faschismus erneut diskriminiert wurden. Ausgrenzung, Armut und behördliche Schikanen waren für sie wieder Alltag.
Der Porejmos, der Genozid an deutschen Sinti*zze und Rom*nja, wurde erst 1982 offiziell anerkannt.
Der Film beschreibt den langen Weg aus Rechtlosigkeit und Diskriminierung in die Bürgerrechtsbewegung von heute.
#film #diskussion #antiziganismus #sinti #roma
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Bürger*innen und Jugendliche ab 14/16 Jahren
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
Sevin Begovic
wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutsche Sinti und Roma
Veranstalter*in
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Zeit
(Montag) 18:00 - 21:00(GMT+01:00)
Ort
Puschkino
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Rassismus, Diskriminierung, verbale und physische Übergriffe, Mikroaggressionen, Ausgrenzung, strukturelle Benachteiligung
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link: ÖFFNUNGSZEITEN Alltagsrassismus
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link:
Alltagsrassismus sichtbar machen, Stimmen hörbar machen: Die Ausstellung „Was ihr nicht seht!“ verschafft Schwarzen Menschen in Deutschland seit 2020 Gehör. Erlebt persönliche Geschichten, die bewegen und zum Nachdenken anregen. Kommt vorbei und werdet Teil des Wandels!
#alltagsrassismus #vielfalt #antirassismus #bildungfüralle #solidarität #ausstellung #wasihrnichtseht
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche und Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Für Schulklassen und Gruppen ist eine Anmeldung erforderlich, per Email an: volkmann@cvjm-familienarbeit.de.
Anmeldungen sollten bis spätestens eine Woche vor dem gewünschten Termin erfolgen, damit eine gute Vorbereitung gewährleistet werden kann!
Referent*in
Dominik Lucha, der Initiator der Ausstellung „Was ihr nicht seht“, wird nicht persönlich anwesend sein. Vor Ort steht Manja Volkmann, Referentin für Familienarbeit beim CVJM, als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie begleitet die Ausstellung und bietet bei Bedarf Führungen an.
Veranstalter*in
CVJM-Familienarbeit
Zeit
(Dienstag) 09:00 - 14:00(GMT+01:00)
Ort
Bürgerhaus Christuskirche
Freiimfelder Straße 90, 06112 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Das Existenzgründerinstitut Hoffmann & Partner lädt Sie zu einem inspirierenden interkulturellen Gründer*innen-Speeddating ein! Unsere Veranstaltung bietet eine Plattform für Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, die eine Vision haben, ihre
Veranstaltungsdetails
Das Existenzgründerinstitut Hoffmann & Partner lädt Sie zu einem inspirierenden interkulturellen Gründer*innen-Speeddating ein! Unsere Veranstaltung bietet eine Plattform für Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, die eine Vision haben, ihre Geschäftsideen verwirklichen möchten oder sich einfach für Unternehmertum begeistern. In kurzen, dynamischen Gesprächen können sich Gründer*innen, Interessierte und Unterstützer*innen kennenlernen, Ideen austauschen und Netzwerke aufbauen. Ob Sie bereits eine konkrete Geschäftsidee haben, nach Kooperationspartner*innen suchen oder einfach neugierig auf die Chancen und Herausforderungen des interkulturellen Unternehmertums sind – hier sind Sie genau richtig! Das Event steht ganz im Zeichen von Vielfalt, gegenseitigem Respekt und der Überzeugung, dass wir gemeinsam mehr erreichen können. Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Perspektiven zu gewinnen und kreative Ansätze für eine inklusive Wirtschaft zu entwickeln. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich. Lassen Sie uns Brücken bauen und gemeinsam Vielfalt als Stärke feiern!
#vielfaltstärken #gründerspeeddating #workshop
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Gründungsinteressierte, Unternehmer*innen, Stakeholder*innen aus Wirtschaft und Politik
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldedaten per Email an: marcel.sitz@hoffmann-und-partner.de
Referent*innen
Marcel Sitz, Susanne Krupski, Mila Bruk
Veranstalter*in
Hoffmann & Partner Fortbildung und Beratung GmbH Halle
Zeit
(Dienstag) 14:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Existenzgründerinstitut Hoffmann & Partner Fortbildung und Beratung GmbH Halle
Mansfelder Str. 15
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen im Medizinerviertel herumzustromern und Dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es einige Stationen mit Aufgaben zu verschiedenen Themen geben,
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen im Medizinerviertel herumzustromern und Dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es einige Stationen mit Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte Nachbarschaft und Kinderrechte. Bei unserer Tour darf sich gerne unterhalten werden, beim Spazieren kommt man schließlich besonders gut mit dem einen oder anderen Nachbarn oder mit der einen oder anderen Nachbarin ins Gespräch. Spielerisch wollen wir den Stadtteil erkunden und uns auf die Suche nach internationalen Einflüssen begeben. Spiel und Spaß für Eltern und Kinder und alle Beteiligten natürlich immer mit dabei. Am Treffpunkt könnt Ihr Euch im Zeitfenster von 14 bis 16 Uhr einfinden. Dort wird Euch die Rallye erklärt und Ihr bekommt eine Schatzkarte mit den Stationen übergeben, damit Ihr wisst wo genau was los ist.
Am Ende gibt es tolle Überraschungen zu gewinnen – z.B. Eintrittskarten ins BWG-Erlebnishaus und Kinderspielparadies Arche Noah!
Gerne sportliche Schuhe anziehen!
#rallye #stadtteilrundgang #medizinerviertel
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Kinder, Familien
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
keine Anmeldung erforderlich, Kontakt: quartiermanagement@halle.de oder per Telefon 0175 8344509
Referent*in
–
Veranstalter*in
Quartiermanagement Innere Stadt der Stadt Halle (Saale), Sven Müller
Zeit
(Dienstag) 14:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
Treffpunkt: vor der Grundschule „Karl-Friedrich-Friesen"
Friesenstraße 33, 06112 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Am 2. Mai 1933, vor 92 Jahren, überfiel die SS das Gewerkschaftshaus in Halle. Das war der Anfang der Zerstörung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten.
Veranstaltungsdetails
Am 2. Mai 1933, vor 92 Jahren, überfiel die SS das Gewerkschaftshaus in Halle. Das war der Anfang der Zerstörung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten.
Es ist wichtig, dass wir uns an diese Zeit erinnern. Wir wollen uns mit der Geschichte der Demokratie und der Arbeiter*innenbewegung in Halle beschäftigen. Gemeinsam möchten wir verstehen, warum die Gewerkschaften so wichtig waren und wie ihr Ende die Menschen damals getroffen hat.
Der Rundgang beginnt um 16:00 Uhr an der Ecke Wilhelm-Külz-Straße und Straße der Opfer des Faschismus. Wir gehen zu dem Ort, an dem das Gewerkschaftshaus stand, auch wenn heute nichts mehr davon zu sehen ist. Unterwegs entdecken wir weitere wichtige Orte aus der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung.
Macht mit und helft, die Erinnerung lebendig zu halten!
#stadtrundgang #gewerkschaft #arbeiterbewegung #geschichte
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 17.03.2025
per Email an halle@dgb.de
Referent*in
Patrick Steigleder
Gewerkschaftssekretär beim Deutschen Gewerkschaftsbund, Region Halle-Dessau. Referent, Demokratieberater und Experte für Mediation sowie systemische Beratung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der gewerkschaftlichen Beratung und in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus.
Veranstalter*in
Deutscher Gewerkschaftsbund Region Halle-Dessau
Zeit
(Dienstag) 16:00 - 17:30(GMT+01:00)
Ort
Treffpunkt: Ecke Wilhelm-Külz-Straße/Straße der Opfer des Faschismus
06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Soziale Medien sind längst zu Austragungsorten emotional geführter politischer Auseinandersetzungen geworden, in denen scheinbar nur Platz für „die eine“ oder „die andere“ Seite ist. Diese Entwicklungen haben weitreichende
Veranstaltungsdetails
Soziale Medien sind längst zu Austragungsorten emotional geführter politischer Auseinandersetzungen geworden, in denen scheinbar nur Platz für „die eine“ oder „die andere“ Seite ist. Diese Entwicklungen haben weitreichende Auswirkungen auf die Gesellschaft: Zu Zeiten multipler internationaler Krisen verhärten sich die Fronten weiter, Diskussionen werden zunehmend polarisiert. Rechtsextreme Akteure machen sich diese Entwicklungen bewusst zunutze, formen Narrative und sprechen insbesondere Jugendliche strategisch in ihren Lebenswelten, den modernen Medien, an.
In unserer Veranstaltung möchten wir euch Kenntnisse und Werkzeuge an die Hand geben, um diesen Herausforderungen besser begegnen zu können. Gemeinsam mit euch werden wir das Phänomen Hate Speech und seine psychosoziale, politische sowie juristische Bedeutung beleuchten und diskutieren. Zusätzlich sollen Grundlagen technischer Reaktionsmöglichkeiten und rechtlicher Rahmenbedingungen von Hasskommentaren vermittelt werden.
#workshop #sozialemedien #gegenhassimnetz #gegenhatespeech
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung unter https://www.hallianz-fuer-vielfalt.de/veranstaltungen/pixelextrem-hass-und-politische-einflussnahme-auf-tiktok/
Referent*in
Janusz Zimmermann
fjp>media
Veranstalter*innen
DLZ Integration und Demokratie der Stadt Halle (Saale)
Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz der Stadt Halle (Saale)
Zeit
(Dienstag) 16:30 - 18:30(GMT+01:00)
Ort
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
Hansering 20, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Antisemitismus
Veranstaltungsdetails
Seit dem Mittelalter lebten jüdische Menschen in Halle. Immer wieder kam es zu Vertreibungen. Auch heute können wir noch ihre Spuren in der Stadtlandschaft von Halle nachvollziehen. Einzelne
Veranstaltungsdetails
Seit dem Mittelalter lebten jüdische Menschen in Halle. Immer wieder kam es zu Vertreibungen. Auch heute können wir noch ihre Spuren in der Stadtlandschaft von Halle nachvollziehen. Einzelne Siedlungsorte der jüdischen Bevölkerung, der Universitätsplatz als Ort der Bücherverbrennung und die heutige Synagoge sind die vorgesehenen Ziele dieses Stadtrundganges.
#jüdischesleben #jüdischeshalle #stadtführung #rundgang
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
interessierte Kinder, Jugendliche, Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 12.03.2025
per Email an sigrid.reiche@gmx.de
Referent*innen
Sigrid Reiche, Gästeführerin
Eva-Maria Thiele, Vermittlerin Jüdische Gemeinde
Veranstalter*innen
Omas gegen Rechts
Jüdische Gemeinde zu Halle K.d.ö.R.
Zeit
(Mittwoch) 09:30 - 11:30(GMT+01:00)
Ort
Treffpunkt: Jerusalemer Platz
06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Filmvorführung von „Surf on, Europe“ mit anschließender Diskussion zum Themenschwerpunkt „Menschenwürde schützen“ im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2025. Die Veranstaltung zielt darauf ab,
Veranstaltungsdetails
Filmvorführung von „Surf on, Europe“ mit anschließender Diskussion zum Themenschwerpunkt „Menschenwürde schützen“ im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus 2025.
Die Veranstaltung zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Bedeutung der Menschenwürde zu schärfen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Filmvorführung bietet eine offene Diskussion zu folgenden Themen an:
- Austausch über lokale Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten
- Diskussion über die im Film dargestellten Herausforderungen für Geflüchtete
- Erörterung von Möglichkeiten zum Schutz der Menschenwürde in der Migrationspolitik
Показ фильма «Прибой, Европа» с последующей дискуссией на тему «Защита человеческого достоинства» в рамках Международных недель борьбы с расизмом 2025. Целью мероприятия является повышение осведомленности о важности человеческого достоинства и демонстрация конкретных вариантов действий. Кинопоказ предполагает открытую дискуссию на темы: • Обсуждение проблем, представленных в фильме для беженцев. • Обсуждение вариантов защиты человеческого достоинства в миграционной политике. • Обмен мнениями о местных инициативах по поддержке беженцев.
#film #diskussion #menschenwürdeschützen
Sprache
Deutsch / Русский
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 18.03.2025
per E-Mail an kontakt@vemo-halle.de
Referent*in
n. n.
Veranstalter*in
Verband der Migrantenorganisationen Halle (Saale) e.V. (VeMo)
Zeit
(Mittwoch) 10:00 - 14:00(GMT+01:00)
Ort
VeMo e.V.
Hackebornstr. 2, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen
Veranstaltungsdetails
Hallo! Wir sind die Anlaufstelle des SCHIRM-Projekts der Halleschen Jugendwerkstatt gGmbH, ein Ort der Vielfalt und Begegnung. Wir sind eine niedrigschwellige Jugendhilfeeinrichtung. Das heißt, wir bieten jungen Menschen
Veranstaltungsdetails
Hallo! Wir sind die Anlaufstelle des SCHIRM-Projekts der Halleschen Jugendwerkstatt gGmbH, ein Ort der Vielfalt und Begegnung. Wir sind eine niedrigschwellige Jugendhilfeeinrichtung. Das heißt, wir bieten jungen Menschen neben der Grundversorgung (warmes Mittagessen, Getränke, Duschen, Kleiderkammer, Wäsche waschen, Zugang zum Internet u. a. lebenspraktische Hilfen) auch Beratung und Begleitung an. Oft kommen Menschen zu uns, die von der Gesellschaft ausgeschlossen, nicht beachtet werden oder von Diskriminierung betroffen sind. Gemeinsam mit den jungen Menschen kommen wir in Gesprächen zusammen, beraten und begleiten, lachen gemeinsam, spielen eine Runde Billard oder sitzen zusammen im Garten. Wir sind für junge Menschen in allen Lebenslagen ansprechbar und unterstützen beim Bewältigen von diversen Herausforderungen.
Wir laden euch ganz herzlich zu uns ein und möchten euch unser Haus und unsere Arbeit vorstellen. Gerne kommen wir im Anschluss der Hausführung mit euch ins Gespräch, um uns auszutauschen über aktuelle Themen unserer Gesellschaft und wie wir diese gemeinsam zu einem toleranten und würdevollen Ort für alle machen können. Für Kekse und Kaffee ist gesorgt, wir freuen uns auf euch!
#hausführung #sozialearbeit #vielfalt
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten ab 14 Jahren; wir freuen uns über Schulklassen
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 18.03.2025
per E-Mail an anlaufstelle@hal-jw.de
Referent*innen
Team der Anlaufstelle
Antje Weise, Alexandra Pieshold, Alina Pannkoke, Bernadett Trojak, Clara Dornheim, Malte Fahrig, Sven Ziegeler, Tilman Kaup
Veranstalter*in
SCHIRM-Projekt der Halleschen Jugendwerkstatt gGmbH
Zeit
(Mittwoch) 14:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
SCHIRM-Projekt
Rudolf-Ernst-Weise-Straße 8, 06112 Halle (Saale) (nicht barrierefrei)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrung, Rassismuserfahrung
Veranstaltungsdetails
Eine rassismuskritische Bibliothek mit sorgfältig ausgewählten Büchern lädt junge Menschen zum Nachdenken und Entdecken ein. Beim „Gegenlesen – Literatur gegen Rassismus” Silent Book Club steht das stille, gemeinsame
Veranstaltungsdetails
Eine rassismuskritische Bibliothek mit sorgfältig ausgewählten Büchern lädt junge Menschen zum Nachdenken und Entdecken ein. Beim „Gegenlesen – Literatur gegen Rassismus” Silent Book Club steht das stille, gemeinsame Lesen im Mittelpunkt.
Ohne Vorlesen oder Vorgaben vertieft sich jede*r in entspannter Atmosphäre in ein Buch. Wer möchte, kann sich anschließend locker austauschen.
Ein Ort, um sich mit Rassismus auseinanderzusetzen, Neues zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
#silentbookclub #gemeinsamlesen #antirassismus #kultur
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
–
Veranstalter*in
tumult Beratung (Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen e.V.)
Gefördert von

Zeit
(Mittwoch) 14:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
tumult Beratung
Neustädter Passage 1, 06122 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierung, Rassisimus, Antitziganismus, Antiromaismus
Veranstaltungsdetails
Manche sagen, Migrantinnen und Migranten aus den Staaten der EU werden bevorzugt behandelt, ein Aufenthaltsrecht wird ohne eigenes Zutun vorausgesetzt. Andere meinen, sie werden benachteiligt: Sie haben nur
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Manche sagen, Migrantinnen und Migranten aus den Staaten der EU werden bevorzugt behandelt, ein Aufenthaltsrecht wird ohne eigenes Zutun vorausgesetzt. Andere meinen, sie werden benachteiligt: Sie haben nur eingeschränkt Zugang zu Transferleistungen, von Leistungen nach SGB XII sind sie fast gänzlich ausgeschlossen. Im Planspiel werden wir nach Halle (Saale) reisen und uns dem Vorschriftendschungel aussetzen, der aus dem EU-Freizügigkeitsgesetz gewachsen ist.
#planspiel #freizuegigkeit #migration #hilfelotsen #stadtmission #stadmissionhalle
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per Email an hilfelotsen@stadtmission-halle.de
Referent*innen
Das Team der Halleschen Hilfelotsen
Veranstalter*in
Stadtmission Halle
Gefördert von



Zeit
(Mittwoch) 16:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
Ev. Stadtmission Halle e.V.
Großer Saal, Weidenplan 3-5, 06108 Halle
Veranstaltungsdetails
Verschiedene Menschen stellen ein Lieblingsbuch vor, das den Schutz der Menschenwürde thematisiert. Es soll dabei um Bücher gehen, die empowernd auf die Person gewirkt und ihr Handeln nachhaltig
Veranstaltungsdetails
Verschiedene Menschen stellen ein Lieblingsbuch vor, das den Schutz der Menschenwürde thematisiert. Es soll dabei um Bücher gehen, die empowernd auf die Person gewirkt und ihr Handeln nachhaltig beeinflusst haben.
Dabei spielt die Art der Literatur keine Rolle. Es können sowohl Romane als auch Kurzgeschichten, Prosa oder Lyrik, Science-Fiction oder Krimis vorgestellt werden. Eindrucksvolle Textpassagen können kurz vorgelesen werden.
Bei Bedarf kann die Buchvorstellung in der Muttersprache erfolgen und durch Sprachmittlung begleitet werden.
Unter anderem wird Philip Egbune das Buch „Roots“ von Alex Haley vorstellen.
#lesung #mitmachen #menschenwürdeschützen #buchvorstellung #kultur
Buch „Roots“ von Alex Haley
Diese einzigartige Familiensaga der schwarzen Amerikaner – die Geschichte von Kunta Kinte, der als Sklave aus Afrika verschleppt wurde, und den sechs nachfolgenden afro-amerikanischen Generationen – ging als Buch und Fernsehfilm um die ganze Welt. Doch „Roots“ (Wurzeln) – das ist inzwischen mehr als ein Bestseller. Der Roman wurde zum Inbegriff eines Mythos. „Seit „Onkel Toms Hütte“ hat kein Buch über die Sklaverei in Amerika solches Aufsehen erregt und so viele Diskussionen ausgelöst wie „Roots“.“ (Münchner Merkur) Begonnen hatte alles mit den Geschichten, die Großmutter Cynthia dem kleinen Alex Haley in Henning, Tennessee, erzählte, von ihren Großeltern und deren Großeltern – und noch weiter zurück bis hin zu jenem Mann am Anfang der amerikanischen Überlieferung, den man in der Familie nur den „Afrikaner“ nannte. Von jenseits des Ozeans stamme er her, aus einem afrikanischen Dorf unweit eines Flusses namens „Kamby Bolongo“, und als er eines Tages auf der Suche gewesen sei nach einem geeigneten Stück Holz für seine Trommel, da hätten ihn vier Männer überfallen, in Ketten gelegt und auf ein für die amerikanischen Kolonien bestimmtes Sklavenschiff verschleppt. Diese Erzählungen haben Alex Haley nie losgelassen, und viele Jahre später, nun schon ein renommierter Schriftsteller, begann er, der Sache mit dem Urvater nachzugehen in einer mühsamen und zeitraubenden Suche nach Beweisen für die Erzählungen seiner Großmutter. Nach zwölf Jahren endlich und vielen Reisen in das Gebiet am Gambia-Fluß gelang es ihm, den „Afrikaner“ – Kunta Kinte – zu identifizieren und den Ursprung seiner Familie zu finden. Juffure heißt das Dorf im westafrikanischen Gambia, aus dem im Jahre 1767 der siebzehnjährige Kunta auf der „Lord Ligonier“ nach Maryland verschleppt und dort an einen Plantagenbesitzer aus Virginia verkauft worden war. Indem Alex Haley als erster schwarzer amerikanischer Schriftsteller seine Abstammung bis zu den Wurzeln zurückverfolgt, erzählt er zugleich den 25 Millionen schwarzer Amerikaner die Geschichte ihrer Herkunft. Ihnen gibt er mit seinem Buch ihre Identität wieder, und uns allen schlägt er eines der düstersten und dramatischsten Kapitel der Menschheitsgeschichte auf.
Sprache
Deutsch (bei Bedarf Sprachmittlung)
Zielgruppe
Personen ab 12 Jahren bis 112 Jahren
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Vorlesende bitte bis zum 01.03.2025 unter j.ludwig@awo-spi.de anmelden. Darüber hinaus ist keine Anmeldung notwendig.
Referent*innen
Philip Egbune u.a.
Veranstalter*in
AWO SPI GmbH Quartiermanagement Halle-Neustadt
Zeit
(Mittwoch) 17:00 - 19:00(GMT+01:00)
Ort
Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“
Zur Saaleaue 51a, 06122 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Der Film „Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt?“ hatte seine Uraufführung am 14. Mai 1932. Bertolt Brecht und Regisseur Slatan Dudow zeigten eine kritische Darstellung der damaligen
Veranstaltungsdetails
Der Film „Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt?“ hatte seine Uraufführung am 14. Mai 1932. Bertolt Brecht und Regisseur Slatan Dudow zeigten eine kritische Darstellung der damaligen aktuellen gesellschaftlichen Situation. Was ist seitdem geschehen? Welche Themen sind heute noch aktuell, haben sich gar verschärft oder welche Themen haben ihren Platz eingenommen? Zu Beginn stellt sich der Verband der Motorradclubs Kuhle Wampe kurz vor. Danach: Film ab! Im Anschluss möchten wir mit euch im lockeren Gespräch die Thematiken des Films im aktuellen Zeitkontext besprechen. Und herausfinden, was eine Gruppe Mototrradfahrende damit zu tun hat.
#kuhlewampe #mckw #bertoltbrecht #film #diskussion
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche, junge Erwachsene, alle anderen Interessierten ab 90 Jahre
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Steffi MC Kuhle Wampe Kiel
Karl MC Kuhle Wampe Pleißenburg
Veranstalter*in
Verband der Motorradclubs Kuhle Wampe
Gefördert von

Zeit
(Mittwoch) 19:00 - 22:00(GMT+01:00)
Ort
Prisma-Cinema Neustadt
Neustädter Passage 17D, 06122 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
PD Dr. Nader Purnaqchéband (Leitung „Team Lektorat Persisch“) und Robert Schönrok, der Beauftragte für Migration und Integration der Stadt Halle (Saale), laden ins Institut für Orientalistik der Martin-Luther-Universität
Veranstaltungsdetails
PD Dr. Nader Purnaqchéband (Leitung „Team Lektorat Persisch“) und Robert Schönrok, der Beauftragte für Migration und Integration der Stadt Halle (Saale), laden ins Institut für Orientalistik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein, damit Interessierte das persisch-afghanisch-kurdische Neujahrs- und Frühlingsfest „Nouruz“ kennenlernen können. In drei kurzen Vorträgen werden er und zwei Mitarbeiter des Lektorats jeweils eine kurze kulturgeschichtliche Einführung in das Fest geben, die jahrtausendealten persisch-jüdischen Beziehungen nachzeichnen, sowie selbstgedichtete Lyrik zum Frühlingserwachen (Persisch-Deutsch) vortragen. Die Darbietungen werden von Musizierenden orientalischer Instrumente begleitet.
Organisiert wird dieses Event durch die Institutsgruppe Orient, die alle Gäst*innen mit Tee, Kaffee und Gebäck begrüßt. Das traditionelle „Haft-Sin-Gedeck“ und die Möglichkeit an der Teilnahme am „Hafiz-Orakel“ sind weitere Bestandteile der Veranstaltung.
#vortrag #nouruzfest #neujahr #livemusik #orakel
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per E-Mail an nader.purnaqcheband@orientphil.uni-halle.de oder karola.richter@halle.de
Referent*innen
PD Dr. Nader Purnaqchéband sowie Studierende
PD Dr. Nader Purnaqchéband ist Lehrkraft für besondere Aufgaben (Persisch) am Orientalischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Veranstalter*innen
Beauftragter für Migration und Integration der Stadt Halle (Saale)
Orientalisches Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Zeit
(Donnerstag) 16:00 - 17:30(GMT+01:00)
Ort
Orientalisches Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Mühlweg 15, 06114 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen
Veranstaltungsdetails
Die Einbürgerungssituation in Halle bewegt viele – wir möchten den Dialog anstoßen! Das Thema ist aktuell und brisant, gerade in einer Zeit, in der Diskussionen über Asylprozesse, mögliche
Veranstaltungsdetails
Die Einbürgerungssituation in Halle bewegt viele – wir möchten den Dialog anstoßen! Das Thema ist aktuell und brisant, gerade in einer Zeit, in der Diskussionen über Asylprozesse, mögliche Rückführungen und die veränderte Lage in Syrien für Unsicherheiten sorgen. Es geht um viel: Identität, Zugehörigkeit und Zukunft.
Was erwartet euch?
Ein packendes Forumtheaterstück mit dem Titel „Wer bin ich? Wer darf ich sein?“ wird der Auftakt für einen offenen Austausch sein. Auf der Bühne zeigen wir Alltagssituationen, die uns beschäftigen und die wir gemeinsam verändern wollen. Beim Forumtheater geht es nicht um richtig oder falsch – sondern darum, Perspektiven zu wechseln, Fragen zu stellen und aktiv in die Realität einzugreifen.
Nach dem Theaterstück folgt ein Dialogforum, bei dem Betroffene, Vereine, Verwaltung und Politik zusammenkommen. Wir bieten 90 Minuten, um zwei Ziele zu erreichen: die verschiedenen Perspektiven und Herausforderungen sichtbar zu machen und gemeinsam zu überlegen, wie eine demokratische Zusammenarbeit in Halle verbessert werden kann.
Sei dabei! Diskutiere mit, gestalte mit, finde Lösungen.
Wir freuen uns auf deine Teilnahme – bring deine Fragen und Ideen ein!
إن وضع التجنيس في مدينة هالة يشغل الكثيرين.
نحن نسعى لدعم الحوار المتعلق بهذا الموضوع المثير حاليا، خاصة أنه يتزامن مع الحديث عن تغيير سياسات اللجوء و احتماليات الترحيل و التغيرات الكبيرة الحاصلة في سوريا, بالإضافة لتعلق الأمر بالعديد من الجوانب كالهوية والانتماء والمستقبل.
عن الفعالية:
من أكون أنا ؟
من يسمح لي أن أكون ؟
وهي قطعة مسرحية مصممة بطريقة (مسرح المنتدى)،حيث تعرض المواقف اليومية التي تهمنا والتي نريد تغييرها معًا.
لا يتعلق مسرح المنتدى بما هو „صائب أو مخطئ“ – بل بتبادل وجهات النظر وطرح الأسئلة والتصرف بشكل فعال بما يقابل هذه الحالات في الواقع.
بعد المسرحية ، سيتم تنظيم جلسة حوارية بين السلطات المسؤولة, منظمات المجتمع المدني و المهاجرين المتأثرين بالموضوع.
نحن نقدم 90 دقيقة لتحقيق هدفين وهما جعل وجهات النظر والتحديات المختلفة مرئية بالإضافة للتفكير معًا في كيفية تحسين التعاون الديمقراطي في هالة.
دعونا نتشارك سوية النقاش, التفكير, التصميم و إجاد الحلول
نتطلع إلى مشاركتك – إحضر أسئلتك وأفكارك!
#forumtheater #einbürgerung #dialog #gemeinsamstark #zukunftgestalten #halle #kultur
Sprache
Deutsch / عربي
Zielgruppe
Jugendliche / Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 10.03.2025
per E-Mail an teilhabe@friedenskreis-halle.de
Referent*in
–
Veranstalter*innen
Kulturwerkstatt Grüne Villa
Aktionstheater Halle e.V.
Teilhabe für (H)alle Friedenskreis Halle e.V.
Zeit
(Donnerstag) 17:00 - 20:00(GMT+01:00)
Ort
Kulturwerkstatt Grüne Villa
Am Treff 4, 06124 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Das im Jahr 2021 erschienene autobiografische und familiengeschichtliche Buch „Mein Opa, sein Widerstand gegen die Nazis und ich“ von Nora Hespers ist thematisch nach wie vor hochaktuell. Hespers
Veranstaltungsdetails
Das im Jahr 2021 erschienene autobiografische und familiengeschichtliche Buch „Mein Opa, sein Widerstand gegen die Nazis und ich“ von Nora Hespers ist thematisch nach wie vor hochaktuell. Hespers erzählt in ihrem Buch die Geschichte ihres Großvaters Theo Hespers und geht zugleich der Frage nach, wie einerseits ihr Vater und sie selbst von dessen Geschichte geprägt wurden und wie andererseits die westdeutsche Gesellschaft mit dem Thema „Widerstand“ umgegangen ist.
Theo Hespers war ein katholischer Oppositioneller. Bereits 1933 musste er Deutschland verlassen und floh in die Niederlande, wo er ein wichtiger Teil eines internationalen Netzwerks wurde. Er schrieb unter anderem zahlreiche Artikel über den Nationalsozialismus und die Notwendigkeit, ihn zu bekämpfen. 1942 wurde er im besetzten Belgien von der Gestapo verhaftet, in Berlin misshandelt und vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt. Nach vergeblichen Gnadengesuchen von ihm und seiner Familie wurde er am 9. September 1943 in den sogenannten „Blutnächten von Plötzensee“ in Berlin-Plötzensee ermordet.
Lesung und Gespräch mit Nora Hespers eröffnen die Möglichkeit, sich über die Entstehungsgeschichte des Buches und damit über den Umgang mit der Familiengeschichte, über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und nicht zuletzt über die Verfolgung und Ermordung durch die NS-Justiz auszutauschen.
Vor allem aber ist es ein wichtiger Beitrag, um zu analysieren und zu hinterfragen, wie Widerstandsaktivitäten in der Nachkriegszeit wahrgenommen und oft vergessen wurden, wenn sie nicht in die Narrative der Bundesrepublik passten.
#lesung #erinnerungskultur #aufarbeitung #nationalsozialismus
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erwachsene / Jugendliche ab 9. Klassenstufe (ab 14/15 Jahren)
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
Nora Hespers
Veranstalter*in
Gedenkstätte ROTER OCHSE in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt
Zeit
(Donnerstag) 18:00 - 19:30(GMT+01:00)
Ort
Gedenkstätte ROTER OCHSE
Am Kirchtor 20b, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Rassismus, Flucht, Diskriminierung
Veranstaltungsdetails
Die andere Seite der Hoffnung beleuchtet die Themen Migration und Rassismus durch die Geschichte von Khaled, einem syrischen Geflüchteten, der in Finnland auf Vorurteile und bürokratische Hürden trifft.
Veranstaltungsdetails
Die andere Seite der Hoffnung beleuchtet die Themen Migration und Rassismus durch die Geschichte von Khaled, einem syrischen Geflüchteten, der in Finnland auf Vorurteile und bürokratische Hürden trifft. Menschlichkeit und Solidarität können den Widerstand gegen Rassismus überwinden. Das zeigt der Film vor allem durch die unerwartete Freundschaft zwischen Khaled und einem finnischen Restaurantbesitzer.
#film #migration #gemeinsamstark #gespräch
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Menschen ab 16 Jahren
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
Lydia Mshinsh
Veranstalter*in
AWO SPI Soziale Stadt u. Land Entwicklungsgesellschaft mbH
BIWAQ-Projekt
Zeit
(Donnerstag) 18:00 - 21:00(GMT+01:00)
Ort
Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“
Zur Saaleaue 51a, 06122 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Seit dem für viele plötzlichen Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 haben einige Menschen in Deutschland den Eindruck, dass Syrien damit weitestgehend sicher ist. Die Vorführung des Films
Veranstaltungsdetails
Seit dem für viele plötzlichen Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 haben einige Menschen in Deutschland den Eindruck, dass Syrien damit weitestgehend sicher ist. Die Vorführung des Films „Blackbox Syrien“ soll durch das Aufzeigen der zahlreichen Konfliktlinien eine Auseinandersetzung mit den Hintergründen ermöglichen.
#film #syrien #diskussion
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche, junge Erwachsene, Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per E-Mail an halle@gj-lsa.de
Referent*in
–
Veranstalter*in
GRÜNE JUGEND Halle (Saale)
Zeit
(Donnerstag) 18:30(GMT+01:00)
Ort
Luchskino.am.Zoo
Seebener Str. 172, 06114 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrung
Veranstaltungsdetails
Kindheit hat tausend Gesichter. Es ist die normalste Sache der Welt und doch ist uns selten klar, was Kindheit für Kinder bedeutet. Mit dem Film “Alles außergewöhnlich” rücken
Veranstaltungsdetails
Kindheit hat tausend Gesichter. Es ist die normalste Sache der Welt und doch ist uns selten klar, was Kindheit für Kinder bedeutet. Mit dem Film “Alles außergewöhnlich” rücken wir die Perspektive von Kindern im Autismus-Spektrum und von Kindern, die uns mit aggressivem Verhalten herausfordern, in den Mittelpunkt. Im Podiumsgespräch vor dem Film diskutieren wir über den schmalen Grat zwischen Erschöpfung und menschlicher, wertschätzender Begleitung der Kinder.
Der pädagogische Filmtag soll alle Bildungsakteur*innen der Stadt Halle vernetzen: Erzieher*innen, Eltern, Lehrkräfte, Studierende, Politiker*innen und interessierte Menschen.
Zum pädagogischen Filmtag gehört auch ein Eigenbetriebs-internes Kinderfilm-Programm, an dem unsere Kinder am Vormittag und Nachmittag teilnehmen können.
#film #diskussion #prismacinema_halleneustadt #menschenrechte #Autismus
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erzieher*innen, Eltern, Lehrer*innen, Studierende, Politiker*innen und interessierte Menschen
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Prof. Dr. Malte Mienert (Psychologe und Bildungsreferent)
Katrin Lademann (EB Kita Betreuungsmanagement)
Susann Bölzle (Autismusambulanz Halle)
Veranstalter*innen
Eigenbetrieb Kindertagesstätten der Stadt Halle (Saale)
Prisma Cinema in Halle Neustadt
Zeit
(Donnerstag) 19:00(GMT+01:00)
Ort
Prisma-Cinema Neustadt
Neustädter Passage 17D, 06122 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen in der Silberhöhe herumzustromern und dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen in der Silberhöhe herumzustromern und dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte Nachbarschaft, Kinderrechte und internationale Küche. Bei unserer Tour darf sich gerne unterhalten werden, beim Spazieren kommt man schließlich besonders gut mit dem einen oder anderen Nachbarn oder der einen oder anderen Nachbarin ins Gespräch. Spielerisch wollen wir den Stadtteil erkunden und uns auf die Suche nach internationalen Einflüssen begeben. Spiel und Spaß für Eltern und Kinder und alle Beteiligten natürlich immer mit dabei.
Belohnt werden wir alle mit einem kostenlosen Buffet mit Essen aus aller Welt. Auch noch gut zu wissen: Bei der Preisverleihung am Ende gibt es eine Überraschung zu gewinnen!
Gerne sportliche Schuhe anziehen!
#rallye #stadtteilrundgang #fürfamilien
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Kinder, Jugendliche, Familien
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per Email an quartiermanagement@halle.de oder per Telefon an 0151 54469635
Referent*in
–
Veranstalter*in
Stadt Halle (Saale), Quartiermanagement Süd, René Müller
Zeit
(Freitag) 14:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
Gesundheitszentrum Silberhöhe
Wilhelm-von-Klewiz-Straße 11, 06132 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen durch Heide-Nord zu stromern und dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen durch Heide-Nord zu stromern und dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte Nachbarschaft, Kinderrechte und internationale Küche. Bei unserer Tour darf sich gerne unterhalten werden, beim Spazieren kommt man schließlich besonders gut mit dem einen oder anderen Nachbarn oder mit der einen oder anderen Nachbarin ins Gespräch. Spielerisch wollen wir den Stadtteil erkunden und uns auf die Suche nach internationalen Einflüssen begeben. Spiel und Spaß für Eltern und Kinder und alle Beteiligten natürlich immer mit dabei.
Belohnt werden wir alle mit einem kostenlosen Buffet mit Essen aus aller Welt. Auch noch gut zu wissen: Bei der Preisverleihung am Ende gibt es eine Überraschung zu gewinnen!
Gerne sportliche Schuhe anziehen!
#rallye #stadtteilrundgang #fürfamilien
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Kinder, Jugendliche, Familien
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per Email an quartiermanagement@halle.de oder per Telefon an 0151 52645275
Referent*in
–
Veranstalter*in
Stadt Halle (Saale), Quartiermanagement Nord, Gregory Ward
Zeit
(Freitag) 14:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
Kita Am Zanderweg
Zanderweg 4, 06120 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Dieser Workshop behandelt das Thema „systemischer Rassismus gegen Schwarze“. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Inhalte potenziell belastend sein können und Themen wie Diskriminierung, Ungerechtigkeit und persönliche Erfahrungen mit Rassismus ansprechen. Wir empfehlen, auf Ihre eigenen emotionalen Grenzen zu achten und sich gegebenenfalls Pausen zu gönnen. Es ist wichtig, dass Sie sich in diesem Raum sicher fühlen, und wir ermutigen Sie, Ihre Bedürfnisse zu kommunizieren. Ihre Teilnahme ist wertvoll, und wir sind hier, um einen respektvollen und unterstützenden Raum zu schaffen.
Veranstaltungsdetails
Nehmen Sie an einem interaktiven Workshop während der Bildungswoche gegen Rassismus in Halle (Saale) teil. Erfahren Sie, wie struktureller und institutioneller Rassismus die Teilhabe und Integration Schwarzer Menschen
Veranstaltungsdetails
Nehmen Sie an einem interaktiven Workshop während der Bildungswoche gegen Rassismus in Halle (Saale) teil. Erfahren Sie, wie struktureller und institutioneller Rassismus die Teilhabe und Integration Schwarzer Menschen in der deutschen Gesellschaft beeinflusst, und erkunden Sie Strategien für die Schaffung einer inklusiveren und gerechteren Gemeinschaft.
Egal ob Sie Pädagog*in, politische*r Entscheidungsträger*in oder engagierte*r Bürger*in sind – dieser Workshop vermittelt Ihnen das Wissen und die Werkzeuge, um einen Unterschied zu machen. Lassen Sie uns gemeinsam für eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft arbeiten.
Dieser Workshop behandelt das Thema „systemischer Rassismus gegen Schwarze“. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Inhalte potenziell belastend sein können und Themen wie Diskriminierung, Ungerechtigkeit und persönliche Erfahrungen mit Rassismus ansprechen. Wir empfehlen, auf Ihre eigenen emotionalen Grenzen zu achten und sich gegebenenfalls Pausen zu gönnen. Es ist wichtig, dass Sie sich in diesem Raum sicher fühlen, und wir ermutigen Sie, Ihre Bedürfnisse zu kommunizieren. Ihre Teilnahme ist wertvoll, und wir sind hier, um einen respektvollen und unterstützenden Raum zu schaffen.
Join us for an interactive workshop! Discover how structural and institutional racism affects the participation and integration of Black people in German society and explore strategies for creating a more inclusive and equitable community. Whether you’re an educator, policymaker, or engaged citizen, this workshop will equip you with the knowledge and tools to make a difference. Together, let’s work toward a more equitable and more inclusive society.
#workshop #rassismusgegenschwarze
Sprache
Deutsch / Englisch
Zielgruppe
erwachsene Menschen aller sozialen Hintergründe
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
Tariq Mian
Veranstalter*in
IBK – Integration durch Bildung und Kultur e.V.
Zeit
(Samstag) 10:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Forsterstraße 42, 06112 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen, Rassismus, Sexismus, Homo-/Inter-/Transfeindlichkeit, Ableismus
Veranstaltungsdetails
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen, im Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später
Veranstaltungsdetails
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen, im Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen gelassen. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! In den Stammtischkämpfer*innen-Seminaren werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die uns dabei unterstützen, den rechten und rassistischen Parolen wie beispielsweise denen der AfD und ihrer Anhänger*innen etwas entgegenzusetzen. Dabei ist klar: Der Stammtisch ist überall – an der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
#workshop #argumentieren #aufstehengegenrassismus #stammtischkämpferinnen
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 20.03.2025 per Email
an f.ullherr@awo-spi.de
Referent*in:
–
Veranstalter*in
AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH
Zeit
(Samstag) 10:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
Quartierbüro Silberhöhe
Wittenberger Straße 14, 06132 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierung
Veranstaltungsdetails
Die Weltpolitik ist im Wandel. Innerhalb demokratischer Strukturen werden menschenfeindliche Forderungen und Aussagen lauter. Ein einflussreicher Faktor dabei sind die Sozialen Medien und der Umgang mit ihnen. Aktuell
Veranstaltungsdetails
Die Weltpolitik ist im Wandel. Innerhalb demokratischer Strukturen werden menschenfeindliche Forderungen und Aussagen lauter. Ein einflussreicher Faktor dabei sind die Sozialen Medien und der Umgang mit ihnen. Aktuell gibt es auch hier einschneidende Veränderungen, die diesen Raum unsicher machen.
Du machst dir Gedanken über die aktuellen Veränderungen und möchtest selbst etwas beitragen? Du erzeugst selbst Content, bist dir aber manchmal nicht sicher wie du etwas ausdrücken kannst? Du bist in einer Medienredaktion aktiv und möchtest einen klareren Umgang für dich?
In unserem Workshop wollen wir der Medienproduktion auf den Grund gehen. Dafür beginnen wir bei uns Selbst und unserer eigenen Perspektive. Wir sprechen über Diskriminierungsformen und wie diese in den Medien wirken. Aus diskriminierungssensibler Perspektive analysieren wir mediale Inhalte und stellen uns einen kritischen Leitfaden zusammen. Dieser Leitfaden soll uns nicht nur einen vertrauenswürdigeren Weg in dem Medienwirrwarr aufzeigen, sondern ebenso Impulse zur eigenen Produktion geben. Neben dem entstandenen Leitfaden wollen wir aktiv werden und verschiedenste Medien gemeinsam produzieren (Radiobeiträge, Texte, Memes).
Wir möchten einen Raum schaffen, in dem wir voneinander lernen und freuen uns auf eure Erfahrungen.
Für Verpflegung in der Mittagspause ist gesorgt.
#politischebildung #demokratiebildung #medienkompetenz #meme
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche (16 – 27 Jahre)
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis zum 15.03.2025 über diese Plattform:
https://eveeno.com/socialmedia-2203
oder bei Ariane Röder
WhatsApp: +4915563070101
ariane.roeder@aul-lsa.de
Referent*innen
Elisa Hoth
(sie/ihr) weiß positioniert, Jugendbildungsreferentin
Ariane Röder
(sie/ihr) weiß positioniert, Jugendbildungsreferentin
Anna
(sie/ihr) weiß positioniert, FSJ Politik
Veranstalter*in
Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt
Gefördert von

Zeit
(Samstag) 10:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt
Röpzigerstr.19, 06110 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link: ÖFFNUNGSZEITEN The
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link:
The texts in the exhibition are also available in English, accessible via QR codes.
Das Wissenschaftskommunikationsprojekt „Still Stehen – Geflüchtete und Seeleute in der Pandemie“ widmet sich dem Erleben der Covid-19-Pandemie durch Geflüchtete und Seeleute. Dafür werden Forschungsergebnisse in einen Erfahrungsraum überführt: Die Ausstellung, in eine Art Tunnel gezwängt, knüpft an den Erfahrungen der Besuchenden an und versucht über Chats, Feeds und Sound der Lebenswirklichkeit von Geflüchteten und Seeleuten während der Pandemie nahezukommen. Besuchende vor Ort werden mit der Frage „Und wie ging es dir in der Pandemie?“ abgeholt.
Mit der Perfomance „Flaschenpost von Unbekannt” unterstützt das Künstler*innen-Kollektiv Kubik die Eröffnung im Stadtmuseum Halle und im Stadtraum.
Für die Ausstellung geforscht haben die Ethnologin Luisa Piart vom Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung sowie die Sozialmedizinier*innen und Versorgungsforschenden Amand Führer (MLU Halle-Wittenberg), Patrick Brzoska, Till Neugebauer, Yüce Yilmaz-Aslan und Latife Pacolli-Tabaku (Universität Witten/Herdecke ).
Konzipiert und kuratiert hat die Ausstellung Maren Schuster (MLU Halle-Wittenberg). Umsetzung und Produktion lagen beim Designstudio Mäder Haslbeck. Nach dem Stadtmuseum Halle wandert die Ausstellung ins Schifffahrtsmuseum Bremerhaven.
#vernissage #pandemie #ausstellung #forschungsprojekt
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche ab 16 Jahre, Erwachsene, Forschende
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Maren Schuster
Medien- und Kommunikationswissenschaft (MLU Halle-Wittenberg)
Amand Führer
Institut für medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik (MLU Halle-Wittenberg)
Luisa Piart
Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung
Performance: Künstler:innen Kollektiv Kubik
Veranstalter*in
Stadtmuseum Halle
Gefördert von

Zeit
(Samstag) 14:00 - 15:00(GMT+01:00)
Ort
Stadtmuseum
Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link: ÖFFNUNGSZEITEN The
Veranstaltungsdetails
Die Öffnungszeiten der Ausstellung während der Bildungswochen finden Sie per Klick auf diesen Link:
The texts in the exhibition are also available in English, accessible via QR codes.
Das Wissenschaftskommunikationsprojekt „Still Stehen – Geflüchtete und Seeleute in der Pandemie“ widmet sich dem Erleben der Covid-19-Pandemie durch Geflüchtete und Seeleute. Dafür werden Forschungsergebnisse in einen Erfahrungsraum überführt: Die Ausstellung, in eine Art Tunnel gezwängt, knüpft an den Erfahrungen der Besuchenden an und versucht über Chats, Feeds und Sound der Lebenswirklichkeit von Geflüchteten und Seeleuten während der Pandemie nahezukommen. Besuchende vor Ort werden mit der Frage „Und wie ging es dir in der Pandemie?“ abgeholt.
Für die Ausstellung geforscht haben die Ethnologin Luisa Piart vom Max-Planck-Institut für Ethnologische Forschung sowie die Sozialmedizinier*innen und Versorgungsforschenden Amand Führer (MLU Halle-Wittenberg), Patrick Brzoska, Till Neugebauer, Yüce Yilmaz-Aslan und Latife Pacolli-Tabaku (Universität Witten/Herdecke ).
Konzipiert und kuratiert hat die Ausstellung Maren Schuster (MLU Halle-Wittenberg). Umsetzung und Produktion lagen beim Designstudio Mäder Haslbeck. Nach dem Stadtmuseum Halle wandert die Ausstellung ins Schifffahrtsmuseum Bremerhaven.
#pandemie #ausstellung #forschungsprojekt
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche ab 16 Jahre, Erwachsene, Forschende
Teilnahmegebühr
Eintritt: 5 € / erm. 3 €
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Veranstalter*in
Stadtmuseum Halle
Gefördert von

Zeit
März 23 (Sonntag) - 29 (Samstag)(GMT+01:00)
Ort
Stadtmuseum
Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Auf dieser Fahrradtour laden wir Teilnehmer*innen verschiedenster Herkunft ein, gemeinsam mit uns Halle zu entdecken. Dabei wollen wir Orte besuchen, an denen Geschichten über Menschenwürde und Gerechtigkeit erzählt
Veranstaltungsdetails
Auf dieser Fahrradtour laden wir Teilnehmer*innen verschiedenster Herkunft ein, gemeinsam mit uns Halle zu entdecken. Dabei wollen wir Orte besuchen, an denen Geschichten über Menschenwürde und Gerechtigkeit erzählt werden. Wir tauschen uns aus, überwinden sprachliche, kulturelle und generationsübergreifende Barrieren und erkunden unsere Stadt aus einem besonderen Blickwinkel. Die Tour fördert das Gemeinschaftsgefühl und die Annäherung zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. An jedem Ort, den wir besuchen, erfahren wir mehr über die Bedeutung von Menschenwürde und wie sie in der Geschichte von Halle verankert ist. Diese Entdeckungen sollen uns Mut machen und uns miteinander verbinden. Zum Abschluss der Tour möchten wir den Tag bei einem Mitbringbuffet in unseren Räumen in der Leipziger Straße 30 ausklingen lassen. Hier können alle Teilnehmer*innen ins Gespräch kommen und einander näher kennenlernen. Es ist eine Gelegenheit, über die Bedeutung von Menschenwürde zu sprechen und gemeinsam dafür einzutreten, sie zu schützen und zu fördern.
ندعو المشاركين من خلفيات متنوعة للانضمام إلينا لاكتشاف مدينة هاله معًا على دراجاتنا. خلال هذه الجولة، سنزور أماكن تروي قصصًا عن كرامة الإنسان والعدالة. سنتبادل الآراء ونتغلب على الحواجز اللغوية والثقافية والعمرية، ونستكشف مدينتنا من منظور خاص. تهدف الجولة إلى تعزيز روح المجتمع وتقريب الناس من بعضهم البعض، سواء كانوا من ذوي الخلفية المهاجرة أو لا. في كل مكان نزوره، نتعرف على معنى كرامة الإنسان وكيف يتم تمثيلها في تاريخ هاله. هذه الاكتشافات البيوغرافية تمنحنا الأمل وتعزز الروابط بيننا. في نهاية الجولة، سنختتم اليوم بمأدبة مشتركة أو نزهة في مقرنا في شارع لايبزيغ 30. هنا، سيكون لدى جميع المشاركين – بغض النظر عن خلفيتهم – الفرصة للتحدث معًا والتعرف على بعضهم البعض، مما يساعد في حماية وتعزيز كرامة الإنسان.
Запрошуємо учасників з різних культурних і соціальних груп приєднатися до нас, щоб разом дослідити місто Галле на велосипедах. Протягом цього туру ми відвідаємо місця, де розповідаються історії про гідність людини та справедливість. Ми обмінюємося думками, долаємо мовні, культурні та вікові бар’єри і разом відкриваємо наше місто з особливого кута зору. Цей тур має на меті сприяти розвитку почуття спільності та наближення людей, незалежно від їхнього походження. У кожному місці, яке ми відвідуємо, ми дізнаємося більше про значення гідності людини та її відображення в історії Галле. Ці біографічні відкриття надихають нас і зміцнюють зв’язки між нами. Наприкінці туру ми завершуємо день спільним обідом або пікніком у наших приміщеннях на вулиці Лейпціг 30. Тут учасники – незалежно від їхнього походження – зможуть поспілкуватися та краще пізнати один одного, що допоможе захищати та підтримувати гідність людини.
12:00 Uhr für alle Menschen ohne eigenes Fahrrad und 12:30 Uhr für Menschen mit eigenem Fahrrad.
#menschenwürde #gemeinsamstark #fahrradtour #stadtrundgang
Sprache
Deutsch/زبان فارسی / دری/ українська
Zielgruppe
Alle Generationen mit und ohne Migrationshintergrund und mit und ohne eigenem Fahrrad
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 21.03.2025
per Email an alaa.alrefaie@malteser.org
Referent*in
Alaa Alrefaie
Veranstalter*in
Integrationsprojekte des Malteser Hilfsdienst e.V.
Gefördert von

Zeit
(Sonntag) 12:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Malteser Hilfsdienst
Leipziger Straße 30
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen
Veranstaltungsdetails
Hallo! Wir sind die Anlaufstelle des SCHIRM-Projekts der Halleschen Jugendwerkstatt gGmbH, ein Ort der Vielfalt und Begegnung. Wir sind eine niedrigschwellige Jugendhilfeeinrichtung. Das heißt, wir bieten jungen Menschen
Veranstaltungsdetails
Hallo! Wir sind die Anlaufstelle des SCHIRM-Projekts der Halleschen Jugendwerkstatt gGmbH, ein Ort der Vielfalt und Begegnung. Wir sind eine niedrigschwellige Jugendhilfeeinrichtung. Das heißt, wir bieten jungen Menschen neben der Grundversorgung (warmes Mittagessen, Getränke, Duschen, Kleiderkammer, Wäsche waschen, Zugang zum Internet u. a. lebenspraktische Hilfen) auch Beratung und Begleitung an. Oft kommen Menschen zu uns, die von der Gesellschaft ausgeschlossen, nicht beachtet werden oder von Diskriminierung betroffen sind. Gemeinsam mit den jungen Menschen kommen wir in Gesprächen zusammen, beraten und begleiten, lachen gemeinsam, spielen eine Runde Billard oder sitzen zusammen im Garten. Wir sind für junge Menschen in allen Lebenslagen ansprechbar und unterstützen beim Bewältigen von diversen Herausforderungen.
Wir laden euch ganz herzlich zu uns ein und möchten euch unser Haus und unsere Arbeit vorstellen. Gerne kommen wir im Anschluss der Hausführung mit euch ins Gespräch, um uns auszutauschen über aktuelle Themen unserer Gesellschaft und wie wir diese gemeinsam zu einem toleranten und würdevollen Ort für alle machen können. Für Kekse und Kaffee ist gesorgt, wir freuen uns auf euch!
#hausführung #sozialearbeit #vielfalt
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
für alle Interessierten ab 14 Jahren, wir freuen uns über Schulklassen
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 23.03.2025
per E-Mail an anlaufstelle@hal-jw.de
Referent*innen
Team der Anlaufstelle
Antje Weise, Alexandra Pieshold, Alina Pannkoke, Bernadett Trojak, Clara Dornheim, Malte Fahrig, Sven Ziegeler, Tilman Kaup
Veranstalter*in
SCHIRM-Projekt der Halleschen Jugendwerkstatt gGmbH
Zeit
(Montag) 09:00 - 12:00(GMT+01:00)
Ort
SCHIRM-Projekt
Rudolf-Ernst-Weise-Straße 8, 06112 Halle (Saale) (nicht barrierefrei)
Veranstaltungsdetails
Am 13. März 2025 eröffnet die Stadt Halle (Saale) mit Unterstützung des Deutschen Kinderhilfswerks einen Lernpfad für die Kinderrechte. Bei diesem Lernpfad handelt es sich um insgesamt 10
Veranstaltungsdetails
Am 13. März 2025 eröffnet die Stadt Halle (Saale) mit Unterstützung des Deutschen Kinderhilfswerks einen Lernpfad für die Kinderrechte. Bei diesem Lernpfad handelt es sich um insgesamt 10 adäquat gestaltete Kinderrechte-Tafeln, welche an 10 Stationen im öffentlich zugänglichen Raum angebracht werden. Die Tafeln bieten Kindern wie Erwachsenen einen erlebnisorientierten Zugang zu kinderrechtlichen Themen, sind optisch ansprechend, didaktisch versiert, spielerisch und lebensraumnah. Jedes Schild bietet eine kurze Einführung zu dem jeweiligen Kinderrecht und darüber hinaus ein Lern- und Mitmachangebot. In diesem Workshop wollen wir sogenannte Kinderrechte-Guides für den Lernpfad qualifizieren, die im Nachgang andere Personen durch den Lernpfad begleiten und führen können. Neben einer Einführung in das Thema Kinderrechte geht es vor allem um die Vorstellung der 10 Stationen und deren Inhalte. Gemeinsam wollen wir für die jeweiligen Stationen interaktive Elemente entwerfen und anschließend den Lernpfad als Rundkurs ablaufen. Die Teilnehmenden sollen hierbei alle nötigen Fähigkeiten erlernen, mit denen sie später Kinder über ihre Rechte aufklären und sie ermutigen können, sich aktiv für diese einzusetzen. Im Nachgang wird es möglich sein, sich regelmäßig im Kinder- und Jugendbüro zu treffen und über gemachte Erfahrungen auszutauschen. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt auf 20 Personen.
#kinderrechte #kinderundjugendbüro #kinderrechtelernpfad #workshop
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
junge Menschen zwischen 14 bis 27 Jahre
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 07.03.2024 per E-Mail an kinderrechte@halle.de (maximal 20 Teilnehmende)
Referent*innen
Mitglieder des Netzwerkes „KidS – Kinderrechte in der Stadt“
Regina Goldammer
Mirko Petrick
Veranstalter*in
Kinder- und Jugendbüro der Stadt Halle (Saale)
Gefördert von

Zeit
(Montag) 15:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
Kinder- und Jugendbüro
Hansering 20
Veranstaltungsdetails
Alle Tanzbegeisterten und Neugierigen laden wir herzlich zu unserem Breaking-Workshop für Anfänger*innen ein! Breaking ist nicht nur eine dynamische Tanzform, sondern auch ein kraftvolles Ausdrucksmittel, das Gemeinschaft und
Veranstaltungsdetails
Alle Tanzbegeisterten und Neugierigen laden wir herzlich zu unserem Breaking-Workshop für Anfänger*innen ein! Breaking ist nicht nur eine dynamische Tanzform, sondern auch ein kraftvolles Ausdrucksmittel, das Gemeinschaft und kulturelle Vielfalt fördert. In diesem Workshop vermitteln wir die grundlegenden Techniken des Breaking.
We invite all dance enthusiasts and curious people to our breaking workshop for beginners!
Not only is breaking a dynamic dance form, but also a powerful means of expression that promotes community and cultural diversity. In this workshop, we will teach the basic techniques of breakdancing.
#workshop #breakingbasics #tanzengegenrassismus
Sprache
Deutsch / Englisch
Zielgruppe
Jugendliche ab 14 Jahren / Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 21.03.2025
per Email an r.sass@congrav.net
Referent*innen
Oliver Mammen (Breaking Coach) und weitere
Veranstalter*in
Trendsportring Halle
Zeit
(Montag) 18:00 - 19:30(GMT+01:00)
Ort
Offspace
Berliner Str. 243, 06112 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Ein humorvolles und tiefgründiges Roadmovie: Fünf Fremde, ein Auto und eine gemeinsame Reise von Berlin nach Paris – das klingt nach einer unkomplizierten Mitfahrgelegenheit, die sich aber schnell
Veranstaltungsdetails
Ein humorvolles und tiefgründiges Roadmovie: Fünf Fremde, ein Auto und eine gemeinsame Reise von Berlin nach Paris – das klingt nach einer unkomplizierten Mitfahrgelegenheit, die sich aber schnell zu einem nervenaufreibenden Abenteuer entwickelt. Ein humorvolles Roadmovie, das zeigt, dass selbst in den schwierigsten Momenten ein Miteinander möglich ist. Sylvie Michel, die für „More than Strangers“ mit dem Regie-Förderpreis Neues Deutsches Kino ausgezeichnet wurde, erzählt mit feinem Gespür für Situationskomik eine warmherzige Geschichte über Solidarität und Toleranz. Auf kleinstem Raum inszeniert, gibt der Film einen tiefgründigen Einblick in die kleinen und großen menschlichen Tragödien.
Patrick will mit dem Auto von Berlin nach Paris, um rechtzeitig bei seiner hochschwangeren Freundin zu sein. Sophia, George, Julia und Chris schließen sich der Mitfahrgelegenheit an und wirken zunächst wie unkomplizierte Passagiere. Doch einer von ihnen hat ein ernsthaftes Problem, das seine Existenz und – noch schlimmer – die Weiterfahrt bedroht. Statt auf Verständnis zu stoßen, entwickelt sich die Stimmung im Auto in einen brodelnden Kochtopf. Die Probleme häufen sich und nehmen immer aberwitzigere Ausmaße an – bis innerhalb der Gruppe ein Gefühl von Zusammenhalt entsteht. Können die Reisenden genug Solidarität aufbringen, um ihr Ziel gemeinsam zu erreichen?
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit Marina Zubchenko-Fritzsche (WELCOME-Treff Halle) und Peter Kube (Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis) statt.
#film #diskussion #demokratieleben #hallianzfürvielfalt #partnerschaftfürdemokratie #kinovorstellung
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Auf den Film folgt eine Diskussion mit Marina Zubcheno-Fritzsche (WELCOME Treff) und Peter Kube (Evangelischer Kirchenkreis Halle-Saalkreis). Moderation: Fabian Sieber und Karen Leonhardt (HALLIANZ für Vielfalt).
Veranstalter*in
Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie Halle (Saale) „HALLIANZ für Vielfalt“
Gefördert von

Zeit
(Montag) 19:00 - 21:30(GMT+01:00)
Ort
Puschkino
Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Antisemitismus
Veranstaltungsdetails
Seit dem Mittelalter lebten jüdische Menschen in Halle. Immer wieder kam es zu Vertreibungen. Auch heute können wir noch ihre Spuren in der Stadtlandschaft von Halle nachvollziehen. Einzelne
Veranstaltungsdetails
Seit dem Mittelalter lebten jüdische Menschen in Halle. Immer wieder kam es zu Vertreibungen. Auch heute können wir noch ihre Spuren in der Stadtlandschaft von Halle nachvollziehen. Einzelne Siedlungsorte der jüdischen Bevölkerung, der Universitätsplatz als Ort der Bücherverbrennung und die heutige Synagoge sind die vorgesehenen Ziele dieses Stadtrundganges.
#jüdischesleben #jüdischeshalle #stadtführung #rundgang
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
interessierte Kinder, Jugendliche, Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 18.03.2025
per Email an sigrid.reiche@gmx.de
Referent*innen
Sigrid Reiche, Gästeführerin
Eva-Maria Thiele, Vermittlerin Jüdische Gemeinde
Veranstalter*innen
Omas gegen Rechts
Jüdische Gemeinde zu Halle K.d.ö.R.
Zeit
(Dienstag) 09:30 - 11:30(GMT+01:00)
Ort
Treffpunkt: Jerusalemer Platz
06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Gewalt, Flucht
Veranstaltungsdetails
Der gewaltvolle Umgang mit Flüchtlingen entlang der EU-Außengrenze zwischen Griechenland und der Türkei ist der Inhalt des Spiels „It’s not a game“. Es wurde entwickelt von den Burg-Studentinnen
Veranstaltungsdetails
Der gewaltvolle Umgang mit Flüchtlingen entlang der EU-Außengrenze zwischen Griechenland und der Türkei ist der Inhalt des Spiels „It’s not a game“. Es wurde entwickelt von den Burg-Studentinnen Kristin Konz und Maria Neri und mit dem Giebichenstein Designpreis ausgezeichnet. Teilnehmende werden selbst zur Spielfigur und erleben die Hürden, denen Menschen auf der Flucht ausgesetzt sind. Grenzen, Pushbacks, Asylämter und Schleuser*innen begegnen ihnen auf ihrem Weg in eine vermeintlich sichere Zukunft. Das Spiel arbeitet mit Daten und Berichten von NGOs wie Mare Liberum und Human Rights Watch, die laufend konkrete Fluchterfahrungen sammeln. Für die Teilnahme wird kein Wissen vorausgesetzt.
#workshop #pushback
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche ab Klasse 9, Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Team Vermittlung Stadtmuseum Halle
Veranstalter*in
Stadtmuseum Halle
Zeit
(Dienstag) 16:00 - 17:30(GMT+01:00)
Ort
Stadtmuseum
Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Im März 2025 startet das Familienbüro „StadtteilfamilieN“ der AWO SPI GmbH seine Arbeit. Dies möchten wir mit der Nachbarschaft und allen Interessierten feiern. Wir laden euch herzlich ein,
Veranstaltungsdetails
Im März 2025 startet das Familienbüro „StadtteilfamilieN“ der AWO SPI GmbH seine Arbeit. Dies möchten wir mit der Nachbarschaft und allen Interessierten feiern. Wir laden euch herzlich ein, unsere Eröffnung mit
- Kreativaktionen für Kinder und Familien,
- einem internationalen Buffet und
- der Ausstellung „Menschenwürde für alle“ unseres ABC-Clubs zu besuchen.
Die StadtteilfamilieN bieten euch fortan:
- Hilfe beim Einstieg in Kita und Schule,
- Unterstützung für Eltern in allen Lebenslagen,
- Unterstützung für Zugewanderte aus der EU,
- viele Mitmach-Angebote für Kinder und
- einen Treff außerhalb der Schule für jugendliche Mädchen aus dem Viertel.
Kommt gerne vorbei und mit uns ins Gespräch, besucht unsere Gruppenangebote für Familien, unseren Deutschkurs mit Kinderbetreuung oder macht einen Termin für eine individuelle Einzelberatung.
Wir freuen uns auf euch.
Viele Grüße,
Euer StadtteilfamilieN-Team im Südpark
#kultur #standorteröffnung
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Familien, Kinder, Jugendliche
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
–
Veranstalter*in
AWO SPI GmbH
Projekte: ElternchanceN, WeBildEmpow, RomaChance
Gefördert von




Zeit
(Dienstag) 16:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
Edvard-Grieg-Weg 19, 06124 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungsformen, Klassismus, Rassismus
Veranstaltungsdetails
Der Juppie von nebenan kauft nur Bio, wäscht plastikfrei mit Waschnüssen, fährt mit dem Lastenrad und judged dich für deine Lebensweise? Du kennst auch das Gefühl, dass deine
Veranstaltungsdetails
Der Juppie von nebenan kauft nur Bio, wäscht plastikfrei mit Waschnüssen, fährt mit dem Lastenrad und judged dich für deine Lebensweise? Du kennst auch das Gefühl, dass deine Lebensweise beurteilt wird, während andere mit ihrem nachhaltigen Lebensstil glänzen? Wer kann sich welchen Lebensstil eigentlich leisten? Wer badet Umweltungerechtigkeiten aus, wird von schlechter Luft und Lärmbelastung krank? Die Fakten zeigen, dass marginalisierte Gruppen unverhältnismäßig oft unter Umweltproblemen leiden. Schlechte Luft, Autobahnen, Müllverbrennungsanlagen und Industrieanlagen sind selten in den wohlhabenden Stadtteilen zu finden. Sie stehen häufig dort, wo einkommensschwache Familien und bestimmte Communities leben und das ist kein Zufall – möglicherweise heißt das Problem Umweltrassismus. Laut Maja Göpel sind „Umweltfragen […] immer Verteilungsfragen, und Verteilungsfragen sind immer Gerechtigkeitsfragen“. Globale Klimaungerechtigkeit ist kein neues Phänomen, aber wie zeichnen sich Umwelt(un)gerechtigkeiten hier bei uns aus? Wir schauen vor die eigene Haustür: Welche lokalen Beispiele für Umweltungerechtigkeit gibt es? Und warum bleiben Themen wie Umweltrassismus oft unsichtbar?
In diesem interaktiven Workshop wollen wir nicht nur diskutieren, sondern gemeinsam ins Handeln kommen. Lasst uns kreativ werden und Ungerechtigkeiten sichtbar machen! Gemeinsam gestalten wir kleine Infoheftchen (Zines), die aufklären, Fragen stellen und inspirieren.
#workshop #umweltungerechtigkeit #transformation #klassismus #rassismus #kreativ
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Junge Menschen im Alter von 14 – 27 Jahre
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung möglichst bis 23.03.2025
auch spontane Teilnahme möglich
Referent*in
–
Veranstalter*innen
UfU e.V.
Bundjugend e.V.
Gefördert von


Zeit
(Dienstag) 17:00 - 20:00(GMT+01:00)
Ort
Blendwerk
Delitzscher Str. 73, 06116 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Migrant*innen sind in Sachsen-Anhalt überproportional häufig im Niedriglohnsektor beschäftigt. Sie arbeiten auf Baustellen, in Lagerhallen, liefern Pakete aus oder kümmern sich um pflegebedürftige Menschen. Hinzu treten häufig begrenzte
Veranstaltungsdetails
Migrant*innen sind in Sachsen-Anhalt überproportional häufig im Niedriglohnsektor beschäftigt. Sie arbeiten auf Baustellen, in Lagerhallen, liefern Pakete aus oder kümmern sich um pflegebedürftige Menschen. Hinzu treten häufig begrenzte Aufenthaltsrechte und eingeschränkte soziale Ansprüche, die den Druck erhöhen, jede angebotene Arbeit anzunehmen, und die Abhängigkeit von Arbeitgeber*innen verstärken.
In unserem Podiumsgespräch möchten wir die Situation migrantischer Beschäftigter in Sachsen-Anhalt näher beleuchten. Dabei wollen wir nicht nur typische Herausforderungen im Arbeitskontext aufzeigen, sondern auch die Rolle von Betriebsräten, Gewerkschaften und Beratungsstellen thematisieren – und wie diese dazu beitragen können, die Situation von Migrant*innen am Arbeitsplatz und darüber hinaus zu verbessern.
#diskussion #alltagsrassismus #integrationamarbeitsplatz #podiumsgespräch #vortrag
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
n.n.
Veranstalter*innen
Projekt BemA- Beratung migrantischer Arbeitskräfte der Fachstelle „Faire Beschäftigung“ bei Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt
IG Metall Halle-Dessau
Gefördert von


Zeit
(Dienstag) 18:00(GMT+01:00)
Ort
Passage 13
Neustädter Passage 13, 06122 Halle (Saale)
Triggerwarnung
rechte Gewalt, Menschenverachtung/Diskriminierung, Faschismus
Veranstaltungsdetails
In Schnellroda residierte jahrelang das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) und wurde zum Zentrum der extremen Rechten, ein Ankerpunkt für die AfD, die deutschsprachige extreme Rechte und mutmaßliche Rechtsterrorist*innen.
Veranstaltungsdetails
In Schnellroda residierte jahrelang das „Institut für Staatspolitik“ (IfS) und wurde zum Zentrum der extremen Rechten, ein Ankerpunkt für die AfD, die deutschsprachige extreme Rechte und mutmaßliche Rechtsterrorist*innen. Im Frühjahr 2024 löste sich das IfS dann panikartig auf, um einem Verbot zu entgehen. Aber die Netzwerke, die Veranstaltungen und die Wirkung auf die AfD existieren weiterhin. Es bleibt dabei: Mit dem „Verlag Antaios“, der „Sezession“ und den „Studientagen“ werden faschistische Kader mit Sprechblasen ausgestattet, vernetzen sich und versuchen, ihren Hass auf Andersdenkende und Marginalisierte in die Tat umzusetzen. Deshalb bleibt es umso wichtiger, diese Netzwerke zu analysieren, die Akteur*innen zu benennen und ihre Stützpunkte zu bekämpfen! Dazu will der Vortrag einladen, der von Aktiven des Kollektiv „IfS dichtmachen“ gehalten wird.
#IfSdichtmachen
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Ohne Anmeldung
Referent*in
Kollektiv „IfS dichtmachen“
Veranstalter*in
Kollektiv „IfS dichtmachen“
Zeit
(Dienstag) 18:00(GMT+01:00)
Ort
SSR
Emil-Abderhalden-Straße 25, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
„AB DURCH DIE MITTE!“ Unter diesem Motto könnt ihr bei unserer Demokratie-Rallye mitmachen.An vielfältigen Stationen erwarten euch coole Aktionen. Thematisch dreht sich alles vor allem um ein
Veranstaltungsdetails
„AB DURCH DIE MITTE!“ Unter diesem Motto könnt ihr bei unserer Demokratie-Rallye mitmachen.
An vielfältigen Stationen erwarten euch coole Aktionen. Thematisch dreht sich alles vor allem um ein Thema, das uns alle verbindet: unsere Demokratie.
#stadtrundgang #rallye #jugendliche #demokratie
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Schulklassen
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 18.03. bei Mary Scholz
per E-Mail an h2o-jugendtreff@bbrz.de oder per Telefon unter 0151 65566904
Referent*in
–
Veranstalter*innen
H2O Jugendtreff, Offspace, TEKİEZ, MitMischen e.V., CVJM Jugendtreff Zip, Kinder- und Jugendradio Corax, tumult media
Gefördert von

Zeit
(Mittwoch) 10:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrung, Rassismuserfahrung
Veranstaltungsdetails
Eine rassismuskritische Bibliothek mit sorgfältig ausgewählten Büchern lädt junge Menschen zum Nachdenken und Entdecken ein. Beim „Gegenlesen – Literatur gegen Rassismus” Silent Book Club steht das stille, gemeinsame
Veranstaltungsdetails
Eine rassismuskritische Bibliothek mit sorgfältig ausgewählten Büchern lädt junge Menschen zum Nachdenken und Entdecken ein. Beim „Gegenlesen – Literatur gegen Rassismus” Silent Book Club steht das stille, gemeinsame Lesen im Mittelpunkt.
Ohne Vorlesen oder Vorgaben vertieft sich jede*r in entspannter Atmosphäre in ein Buch. Wer möchte, kann sich anschließend locker austauschen.
Ein Ort, um sich mit Rassismus auseinanderzusetzen, Neues zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
#silentbookclub #gemeinsamlesen #antirassismus #kultur
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
junge Menschen im Alter von 12 bis 27 Jahren
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
–
Veranstalter*in
tumult Beratung (Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen e.V.)
Gefördert von

Zeit
(Mittwoch) 14:00 - 18:00(GMT+01:00)
Ort
tumult Beratung
Neustädter Passage 1, 06122 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen in Freiimfelde herumzustromern und dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte Nachbarschaft,
Veranstaltungsdetails
Lust, ein bisschen in Freiimfelde herumzustromern und dich dabei spannenden und spaßigen Herausforderungen zu stellen? Bei unserer Rallye wird es Aufgaben zu verschiedenen Themen geben, darunter gelebte Nachbarschaft, Kinderrechte und internationale Küche. Bei unserer Tour darf sich gerne unterhalten werden, beim Spazieren kommt man schließlich besonders gut mit dem einen oder anderen Nachbarn oder mit der einen oder anderen Nachbarin ins Gespräch. Spielerisch wollen wir den Stadtteil erkunden und uns auf die Suche nach internationalen Einflüssen begeben. Spiel und Spaß für Eltern und Kinder und alle Beteiligten natürlich immer mit dabei.
Belohnt werden wir alle mit einem kostenlosen Buffet mit Essen aus aller Welt. Auch noch gut zu wissen: Bei der Preisverleihung am Ende gibt es eine Überraschung zu gewinnen!
Gerne sportliche Schuhe anziehen!
#rallye #stadtteilrundgang #fürfamilien
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Kinder, Jugendliche, Familien
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per Email an quartiermanagement@halle.de oder per Telefon an 0151 54469646
Referent*in
–
Veranstalter*in
Stadt Halle (Saale), Quartiermanagement Ost, Melanie Fuchs
Zeit
(Mittwoch) 14:30 - 17:30(GMT+01:00)
Ort
Bürgertreff
Am Güterbahnhof 5, 06112 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen, Gewalt, Antisemitismus
Veranstaltungsdetails
Emilie Schindler, geb. Pelzl, wurde am 22. Oktober 1907 im mährischen Alt Moletein geboren und war von 1928 bis 1974 mit dem Industriellen Oskar Schindler verheiratet. Im Film
Veranstaltungsdetails
Emilie Schindler, geb. Pelzl, wurde am 22. Oktober 1907 im mährischen Alt Moletein geboren und war von 1928 bis 1974 mit dem Industriellen Oskar Schindler verheiratet. Im Film „Schindlers Liste” taucht sie nur als betrogene Ehefrau auf. Zur Premiere des Films wird sie von Steven Spielberg als „Gerettete“ eingeladen, nicht als Ehefrau – und schon gar nicht als aktive Helferin bei der Rettung von mehr als 1.200 jüdischen Menschen. Ohne sie wäre „Schindlers Liste“ nicht zustande gekommen.
Dieser Vortrag erzählt von einer Frau, die sich aus der Rolle der passiven Ehefrau löst und aktiv Menschen hilft. Für „ihre Juden“ besorgt sie Lebensmittel, Medikamente und rettet Todgeweihte unter den Augen der SS.
Diskutieren wollen wir darüber, wie wir Antisemitismus bekämpfen können. Auch darüber, wie unsere deutsche Erinnerungskultur funktioniert. Und darüber, was Solidarität und Zivilcourage heute bedeuten.
#vortrag #diskussion #jugendliche #antisemitismus
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 25.03.2025
per E-Mail an prinz@dornrosa.de
Referent*in
Dr. Viola Schubert-Lehnhardt
Veranstalter*in
Dornrosa e.V. in Kooperation mit EFiM (Evangelische Frauen in Mitteldeutschland)
Zeit
(Mittwoch) 18:00 - 21:00(GMT+01:00)
Ort
Dornrosa e.V.
Karl-Liebknecht-Str. 34, 06114 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Rassismus (Analyse diskriminierender Kinderbücher: dieser Workshopteil kann auf Wunsch hin ausgelassen werden)
Veranstaltungsdetails
Gemeinsam in Kinderbüchern und eigenen Kinderbuchgeschichten stöbernd, führt der Workshop in das Themenfeld Rassismus & Diskriminierung im Kontext von Kinderbüchern ein. Zunächst werden Kinderbücher mit diskriminierenden/rassistischen Inhalten analysiert
Veranstaltungsdetails
Gemeinsam in Kinderbüchern und eigenen Kinderbuchgeschichten stöbernd, führt der Workshop in das Themenfeld Rassismus & Diskriminierung im Kontext von Kinderbüchern ein. Zunächst werden Kinderbücher mit diskriminierenden/rassistischen Inhalten analysiert und ein sensibler Umgang mit ihnen vorgestellt. Danach tauchen wir ein in einen Fundus von Kinderbüchern, die Vielfalt sichtbar machen und unterstützen. Gemeinsam erforschen, stöbern, diskutieren, erzählen, befühlen und entdecken wir – und sammeln so Impulse für einen vorurteilsbewussten Umgang mit Kinderbüchern.
#vorurteilsbewusst #vielfalt #situationsansatz #diversityinbooks #diskriminierungssensibel #workshop
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche, Erwachsene, Interessierte, Eltern, vorlesende Personen, Kinderbuchliebhaber*innen und andere Fachkräfte (z.B. Erzieher*innen, Bibliothekar*innen, Grundschullehrer*innen, Pädagog*innen etc.)
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 21.03.2025
per E-Mail an elisabeth.kupzok@villajuehling.de
Referent*in
Elisabeth Kupzok
Veranstalter*innen
Familienarbeit Villa Jühling e.V. in Kooperation mit LAMSA e.V. und der IG Vielfältige Kinder- & Jugendbücher Sachsen-Anhalt
Zeit
(Donnerstag) 09:30 - 13:30(GMT+01:00)
Ort
LAMSA e.V. „Schmiede"
Forsterstraße 42, 06112 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Male deine persönliche Karte von Halle (Saale).Sie zeigt, wie du deine Stadt wahrnimmst.Sie zeigt deine Lieblingsorte, Wege und Plätze. Sie zeigt, was du gerne machst.Sie
Veranstaltungsdetails
Male deine persönliche Karte von Halle (Saale).
Sie zeigt, wie du deine Stadt wahrnimmst.
Sie zeigt deine Lieblingsorte, Wege und Plätze.
Sie zeigt, was du gerne machst.
Sie zeigt, wo du gerne bist.
Nimm Platz ein auf dem Papier.
Nimm Platz ein in deiner Stadt.
Denn du bist ein wertvoller Teil dieser Stadt.
Egal, woher du kommst, wie du aussiehst oder an was du glaubst.
Du bist eingeladen!
#nimmplatz #lieblingsorte #persönlicherstadtplan #workshop
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
kreibaum@psz-sachsen-anhalt.de
Referent*innen
Linda Kreibaum und eine weitere Person aus dem Team
Veranstalter*in
Psychosoziales Zentrum für Migrant*innen Sachsen-Anhalt
Gefördert von

Zeit
(Donnerstag) 13:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Brunnen im Stadtpark
06112 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
GermanDream ist eine Bildungsinitiative, die Menschen in Deutschland inspirieren und ermutigen möchte. In den Wertedialogen werden die Werte unseres Grundgesetzes durch persönliche Geschichten und den direkten Austausch greifbar
Veranstaltungsdetails
GermanDream ist eine Bildungsinitiative, die Menschen in Deutschland inspirieren und ermutigen möchte. In den Wertedialogen werden die Werte unseres Grundgesetzes durch persönliche Geschichten und den direkten Austausch greifbar gemacht. Ehrenamtliche Wertebotschafter*innen aus Politik, Kultur, Zivilgesellschaft, Sport, Wissenschaft und Wirtschaft berichten als Zeitzeug*innen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung von ihren Erfahrungen. Ihre biografischen Beispiele machen demokratische Werte lebendig und regen zum Nachdenken und Diskutieren an. Die Wertedialoge bieten eine offene Plattform, um sich über persönliche Erlebnisse und Perspektiven auszutauschen. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein!
#wertedialoge #demokratieerleben #grundgesetz #freiheit #vielfalt #dialog #bildungsinitiative #gemeinsamstark #workshop
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche und Erwachsene, Gäste und Freiwillige des WELCOME-Treffs
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 25.03.2025 per E-Mail an anmeldung@welcometreff.de
Referent*innen
Kevin Döhrer, Noëmi Sander (Wertebotschafterin)
Veranstalter*innen
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.
WELCOME-Treff
GermanDream
Zeit
(Donnerstag) 14:30 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
WELCOME-Treff der Freiwilligen-Agentur
Geiststr. 58, 06108 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Jeden Tag sind Menschen von Diskriminierung und Rassismus im Alltag betroffen. Ob auf dem Schulhof, in der Uni oder in der Freizeit, diskriminierende Sprache und Handlungen umgeben uns
Veranstaltungsdetails
Jeden Tag sind Menschen von Diskriminierung und Rassismus im Alltag betroffen. Ob auf dem Schulhof, in der Uni oder in der Freizeit, diskriminierende Sprache und Handlungen umgeben uns überall – vielleicht nicht immer sofort sichtbar oder einfach wegignoriert. Du wünschst dir mehr Courage in der Gesellschaft? Lasst uns zusammenkommen, darüber sprechen und gemeinsam kreativ werden, um unseren Gedanken Ausdruck zu verleihen! Der erste Teil des Workshops wird von der erfahrenen Trainerin für politische Bildung und Künstlerin Denise Lee geleitet. Sie wird den Teilnehmer*innen einen Input zu den Themen Diskriminierung und Rassismus bieten. In der zweiten Hälfte des Workshops werden die Teilnehmer*innen Statements gegen Diskriminierung entwickeln und auf Textilien drucken – Beutel, T-Shirts und Patches. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer*innen über das Thema Diskriminierung zu informieren und dafür zu sensibilisieren. Der Workshop bietet zudem einen Raum für Erfahrungsaustausch und fördert das Bewusstsein für gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. Durch das kreative Erarbeiten von Statements und das praktische Druckverfahren werden die Teilnehmer*innen gestärkt und ermutigt, ihre Meinungen und Botschaften sichtbar zu machen.
#workshop #textildruck #antidiskriminierung #kreativität
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Jugendliche & junge Erwachsene (14 – 27 Jahre)
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 25.03.2025 per E-Mail an jugendclub@francke-halle.de
Referent*in
Denise Lee
freiberufliche Trainerin für politische Bildung & Künstlerin, mehr hier: https://www.ejbweimar.de/de/mfj/trainer-innen/denise-lee/
Veranstalter*in
Franckesche Stiftungen
Jugendclub „Treff im Quartier“
Zeit
(Donnerstag) 15:00 - 19:00(GMT+01:00)
Ort
LeoLab, Haus 52/53
Franckeplatz 1, 06110 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen
Veranstaltungsdetails
Depressionen, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörungen – im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung besteht bei Geflüchteten ein erheblich erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. Zusätzlich zu diesem erhöhten Risiko bestehen aber zahlreiche Barrieren,
Veranstaltungsdetails
Depressionen, Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörungen – im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung besteht bei Geflüchteten ein erheblich erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen. Zusätzlich zu diesem erhöhten Risiko bestehen aber zahlreiche Barrieren, die Geflüchteten den Zugang zu benötigten Therapien erschweren. Das hat Folgen: Diagnosen bleiben aus, Wartezeiten auf einen Therapieplatz sind lang, Erkrankungen dauern unbehandelt an und verschlechtern sich oder chronifizieren.
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt untersuchen daher das Psychosoziale Zentrum Sachsen-Anhalt und die Martin-Luther-Universität Erfahrungen von Geflüchteten in Halle. Mittels Interviews wird erforscht, wie Geflüchtete in Halle die medizinische Versorgung und insbesondere die psychotherapeutische Versorgung wahrnehmen. Einen weiteren Blickwinkel bieten die Einschätzungen der Sprachmittler*innen, die die Patient*innen bei ihren psychotherapeutischen Erstgesprächen begleiten.
So ergibt sich ein konkretes, persönliches Bild des deutschen Gesundheitssystems mit all seinen Barrieren und Chancen. In einem kurzen Vortrag stellen Mitglieder der Forschungsgruppe den aktuellen Stand der Studie und die Arbeit des Psychosozialen Zentrums vor, im Anschluss gibt es Raum für Fragen aus dem Publikum. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, die Ausstellung „Still stehen” zu besuchen, die die Situation von Geflüchteten und Seeleuten während der Pandemie darstellt.
#vortrag #diskussion
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Geflüchtete, Mitarbeitende in Einrichtungen der Flüchtlingshilfe, Forschende
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*innen
Laura Höhs
Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie, und Informatik an der Uni Halle
Madlena Kahlo
Psychosoziales Zentrum für Migrant*innen Sachsen-Anhalt
Veranstalter*innen
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Psycosoziales Zentrum für Migrant*innen Sachsen-Anhalt
Zeit
(Donnerstag) 17:00 - 18:30(GMT+01:00)
Ort
Stadtmuseum
Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Das TEKİEZ ist ein ehemaliger Tatort des rechten, antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlages von Halle und Widersdorf am 9. Oktober 2019, Jom Kippur 5780. Das Thema ist präsent. Gebt auf euch Acht!
Veranstaltungsdetails
Die Küche für Alle (Küfa) ist inzwischen ein fester Bestandteil des Gedenkens im TEKİEZ geworden. Seit dem rechten, antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag am 9. Oktober 2019, Jom
Veranstaltungsdetails
Die Küche für Alle (Küfa) ist inzwischen ein fester Bestandteil des Gedenkens im TEKİEZ geworden. Seit dem rechten, antisemitischen, rassistischen und antifeministischen Anschlag am 9. Oktober 2019, Jom Kippur 5780, hat das TEKİEZ, der ehemalige Kiezdöner, viele Wandlungen erfahren. Inzwischen ist das TEKİEZ als Raum der Erinnerung und Solidarität ein Projekt des Friedenskreis e. V. Er wird als Raum zum Gedenken, zum Austausch, zur Organisierung und für Veranstaltungen genutzt. Mit der Küfa führen wir das TEKİEZ zurück an die Anfänge als Kiezdöner. Dafür werden wir für euch ein leckeres Essen zaubern und den Raum beleben. Alles ist wie immer vegetarisch, es wird min. eine vegane Option geben. Getränke sind vorrätig. Alles ist kostenlos, aber wir freuen uns über eine freiwillige Spende. Außerdem habt ihr die Möglichkeit euch zu vernetzen, den Raum kennenzulernen und mit dem TEKİEZ-Team ins Gespräch zu kommen. Also kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!
In Gedenken an: Die Ermordeten und Überlebenden des Anschlages von Halle und Wiedersdorf, sowie Duy-Doan Pham und Jeremiah Duggan, deren Todestage sich am 27. März jähren und alle Opfer rechter, antisemitischer, rassistischer und antifeministischer Gewalt.
#küfa #gedenken #erinnern #solidarität #erinnernheißtkämpfen #9oktober2019 #keinvergessen #rechtegewalt #tekiez
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Alle Interessierten! Bei rechten und/oder diskriminierenden Aussagen, Symbolen, Verhaltensweisen oder Handlungen werden wir allerdings von unserem Hausrecht Gebrauch machen. Der Raum ist leider nicht barrierefrei.
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Referent*in
–
Veranstalter*in
Küche für Alle – TEKİEZ
Gefördert von

Zeit
(Donnerstag) 18:00 - 20:00(GMT+01:00)
Ort
TEKİEZ
Ludwig-Wucherer-Straße 12, 06108 Halle
Veranstaltungsdetails
Das Medinetz organisiert medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung. Wie es das tut, erfahren Interessierte an diesem Abend spielerisch mit Popcorn. Ab 18 Uhr stehen für das interessierte
Veranstaltungsdetails
Das Medinetz organisiert medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherung. Wie es das tut, erfahren Interessierte an diesem Abend spielerisch mit Popcorn. Ab 18 Uhr stehen für das interessierte Publikum unsere Türen offen. Um 19 Uhr gibt es einen kurzen Vortrag zu der kürzlich in Sachsen-Anhalt eingeführten Bezahlkarte für Asylbewerber*innen und unserer Forderung nach einer elektronischen Gesundheitskarte für alle. Der Vortrag findet auf Deutsch statt, kann aber per Flüsterübersetzung ins Englische simultan übersetzt werden.
Medinetz organises medical care for people without health insurance. Interested people find out how it does this during this evening – in a fun way with popcorn.
#medinetz #tagderoffenentür
Sprache
Deutsch / Englisch
Zielgruppe
alle Interessierte – mit oder ohne Krankenversicherung
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung per E-Mail an mail@medinetz-halle.de
Veranstalter*in
Medinetz e.V.
Gefördert von
Die Arbeit des Medinetzes ist ausschließlich über Spenden von Leuten wie Ihnen finanziert. Wenn Sie das Medinetz unterstützen wollen, können Sie das über diese IBAN: DE 65 8005 3762 1894 042405 tun.
Zeit
(Donnerstag) 18:00(GMT+01:00)
Ort
Medinetz e. V.
Merseburger Straße 120, 06110 Halle (Saale)
Veranstaltungsdetails
Die Affinität des Antimodernismus zum völkischen Nationalismus wurde bereits Anfang des letzten Jahrhunderts analysiert. Heute wird sie kaum thematisiert. Die Massenproteste der Querdenkenden, Reichsbewegten und Rechtsextremen scheinen vorbei.
Veranstaltungsdetails
Die Affinität des Antimodernismus zum völkischen Nationalismus wurde bereits Anfang des letzten Jahrhunderts analysiert. Heute wird sie kaum thematisiert. Die Massenproteste der Querdenkenden, Reichsbewegten und Rechtsextremen scheinen vorbei. Doch die sich aus ihnen speisende gesellschaftliche Schicht mit antimodernen Vorstellungen wächst, sie hat sich außerdem verjüngt und verweiblicht – nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. Die Radikalität ihrer Einstellungen beginnt nicht erst mit der Planung einer Erstürmung des Bundestags oder der Sabotage des Stromnetzes. Sie beginnt mit der Anzweiflung der Realität hin zu einer Ablehnung des Rechtsstaates und endet bei der Delegitimierung der Demokratie.
Der renommierte Rechtsextremismus-Experte, Autor und Journalist Andreas Speit beschreibt in seinem neuen Buch, wie antimoderne Reflexe immer breitere Schichten der Gesellschaft erfassen und sie nach rechts rücken. Was heißt diese Entwicklung für progressive Politik? Warum sind antimoderne Vorstellungen zunehmend auch bei jüngeren Menschen anschlussfähig und wie können Demokratie und Rechtsstaat geschützt werden?
Über diese Fragen möchten wir mit Andreas Speit und dem Publikum ins Gespräch kommen.
#Buchvorstellung #Buch #Literatur #gegenrechts
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Ohne Anmeldung
Referent*in
Andreas Speit
Andreas Speit ist ein ausgewiesener Rechtsextremismusexperte. Als Journalist (u.a. taz, Zeit Online) und Publizist schreibt er seit vielen Jahren zum Thema und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht.
Veranstalter*in
Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit Miteinander e.V., Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und dem Literaturhaus Halle
Zeit
(Donnerstag) 19:00 - 21:00(GMT+01:00)
Ort
Literaturhaus Halle
Bernburger Str. 8
Veranstaltungsdetails
Die Abschlussveranstaltung der Bildungswochen gegen Rassismus steht unter dem Motto „Menschenwürde schützen“ und wird als Festival der Farben ausgerichtet. Damit möchten wir ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und
Veranstaltungsdetails
Die Abschlussveranstaltung der Bildungswochen gegen Rassismus steht unter dem Motto „Menschenwürde schützen“ und wird als Festival der Farben ausgerichtet. Damit möchten wir ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt setzen. Die Veranstaltung findet auf einer großzügigen Outdoor-Fläche des Familienzentrums Schöpfkelle in der Silberhöhe statt und richtet sich an Menschen aller Altersgruppen, die gemeinsam gegen Rassismus eintreten und die Bedeutung der Menschenwürde feiern möchten.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Farbpulver. Farbige Pulverwürfe stehen als Symbol für Vielfalt und Lebensfreude. Begleitet wird dieses Spektakel durch einen DJ, der eine Mischung aus internationalen Beats und beliebten Tracks spielt, um eine lebendige und inklusive Atmosphäre zu schaffen. Zu festgelegten Zeiten wird es koordinierte Pulverwürfe geben, bei denen die Teilnehmer*innen gemeinsam die Farben in die Luft werfen, um ein buntes Statement für Toleranz und Menschlichkeit zu setzen.
Ein Fotograf wird vor Ort sein und Bilder unter dem Motto „Bekenne Farbe, Zeige Gesicht“ machen.
Ergänzend werden verschiedene Organisationen und Initiativen vor Ort sein, die sich gegen Rassismus und für Menschenrechte engagieren. Besucher*innen können sich hier aktiv einbringen, sich austauschen und mehr über die Arbeit der Initiativen erfahren.
Ein weiteres Highlight des Tages ist eine Graffitiwand, die mit selbstgebastelten Farbbomben (aus Luftballons) beworfen wird, wodurch ein buntes, gemeinsames Bild entsteht.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es wird Speisen und Getränke aus anderen Ländern geben. So können Besucher*innen kulinarische Vielfalt entdecken und gleichzeitig Gemeinschaft erleben. Für Kinder wird es zusätzliche Angebote wie Kinderschminken und kreative Bastelaktionen geben.
Die Veranstaltung endet mit einer gemeinsamen Abschlussaktion, bei der alle Teilnehmer*innen symbolisch ein Zeichen setzen:
Das Wort „Mensch“ wird durch das richtige Positionieren von Teilnehmenden sichtbar und von unserem Fotografen festgehalten.
Ziel der Veranstaltung ist es, mit einem bunten, inklusiven und inspirierenden Event einen nachhaltigen Beitrag zur Sensibilisierung gegen Rassismus zu leisten und die Bedeutung von Menschenwürde in den Mittelpunkt zu rücken. Durch die Kombination von Musik, Farbe, Kultur und Information wird ein lebendiges und positives Zeichen für Vielfalt gesetzt, das die Teilnehmer*innen lange in Erinnerung behalten werden.
#farbenfest #abschluss #familienfest
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Veranstalter*in
Familienzentrum Schöpfkelle
Zeit
(Freitag) 14:00 - 17:00(GMT+01:00)
Ort
Familienzentrum Schöpfkelle
Hanoier Straße 70, 06132 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Gewalt, Verfolgung, Deportation, Ermordung
Veranstaltungsdetails
Der Stadtrundgang wird von jungen Hallenser*innen durchgeführt, die jüdische Orte, Geschichten und Biographien in Halle sichtbarer und bekannter machen möchten. Die Gruppe setzt sich gegen Antisemitismus ein und
Veranstaltungsdetails
Der Stadtrundgang wird von jungen Hallenser*innen durchgeführt, die jüdische Orte, Geschichten und Biographien in Halle sichtbarer und bekannter machen möchten. Die Gruppe setzt sich gegen Antisemitismus ein und kann auch für Rundgänge mit Schulklassen angefragt werden. Die zwei digitalen Stadtrundgänge können unabhängig von diesem Rundgang jederzeit mit der App Actionbound kostenfrei abgerufen werden, sie heißen „Jüdisches Halle gestern und heute“ und „Jüdisches Halle – Biographien zwischen Reileck und Saale“. Start: Synagoge (Humboldtstraße), Ziel: Universitätsplatz. Ein Teil der Strecke wird per Straßenbahn (alternativ Fahrrad) zurückgelegt. Sie benötigen ggf. einen Fahrschein.
#jüdischesleben #stadtrundgang #jüdischeshalle #jugendengagement
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung, Kontakt für Fragen: juedischeshalle@freiwilligen-agentur.de
Referent*innen
Ehrenamtliche der Gruppe „Jüdisches Halle“
Veranstalter*in
Jüdisches Halle
Gefördert von

Zeit
(Freitag) 15:00 - 16:30(GMT+01:00)
Ort
Treffpunkt: Synagoge
Humboldtstraße 52 (Ecke Paracelsusstraße), 06114 Halle (Saale)
Triggerwarnung
Diskriminierungserfahrungen, Gewalt, Antisemitismus
Veranstaltungsdetails
Bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit kommt eine Personengruppe noch immer zu kurz – die Frauen. Sie waren Jüdinnen, Antifaschistinnen oder kamen aus dem „feindlichen Ausland“ – und sie
Veranstaltungsdetails
Bei der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit kommt eine Personengruppe noch immer zu kurz – die Frauen. Sie waren Jüdinnen, Antifaschistinnen oder kamen aus dem „feindlichen Ausland“ – und sie haben Bücher geschrieben oder Kunst geschaffen. Weil diese Frauen und ihre Werke den NS-Machthabern gefährlich erschienen, wurden viele von ihnen ausgegrenzt und durch Berufsverbote in ihrer Arbeit behindert. Ihre Bücher wurden aus Bibliotheken, Buchhandlungen und Antiquariaten entfernt und im Mai 1933 öffentlich verbrannt, ihre Kunstwerke aus Galerien und Kunstsammlungen entfernt, um ihre Namen aus dem Gedächtnis der Menschen zu löschen. Sie wurden verfolgt, ins Exil vertrieben und teilweise sogar umgebracht …
Erst 1967 begann Deutschland endlich, sich an seine verfolgten, vertriebenen und ermordeten Autorinnen und Künstlerinnen zu erinnern. Ein Beitrag dazu ist die im Sommer 2020 der Öffentlichkeit übergebene Wanderausstellung des Dornrosa e.V. „Verfolgte – vertriebene – vergessene Frauen“, die mit Schüler*innen der Saaleschule Halle im Rahmen von „Demokratie leben“ entstanden ist. Sechs der in der Ausstellung präsentierten 92 Frauen haben die Jugendlichen so sehr beeindruckt, dass wir sie stellvertretend in diesem Vortrag vorstellen möchten: Friedl Dicker, Lucia Moholy, Selma Merbaum, Maria Leitner, Alex Wedding und Eva Lippold.
#vortrag #diskussion #antisemitismus
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
alle Interessierten
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 27.03.2025
per E-Mail an prinz@dornrosa.de
Referent*in
Elke Prinz
Dornrosa e.V. & Publizistin
Veranstalter*innen
Dornrosa e.V. in Kooperation mit EFiM (Evangelische Frauen in Mitteldeutschland)
Zeit
(Freitag) 18:00 - 21:00(GMT+01:00)
Ort
Dornrosa e.V.
Karl-Liebknecht-Str. 34, 06114 Halle (Saale)
29Mär11:0016:00How to: Demo11:00 - 16:00(GMT+01:00) Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.
Veranstaltungsdetails
Proteste spielen bei der Förderung der Menschenrechte seit langem eine wichtige Rolle. Demonstrationen und Kundgebungen bringen Menschen zusammen und schaffen einen Raum für öffentliche Debatten und politisches Engagement.
Veranstaltungsdetails
Proteste spielen bei der Förderung der Menschenrechte seit langem eine wichtige Rolle. Demonstrationen und Kundgebungen bringen Menschen zusammen und schaffen einen Raum für öffentliche Debatten und politisches Engagement.
In einem interaktiven Planspiel klären wir zunächst, wann Demonstrationen und Kundgebungen ein sinnvolles Mittel sind, geben einen Einblick in das Versammlungsrecht und die Möglichkeiten, die sich für uns hieraus ergeben, sprechen über Versammlungsmittel und Rollen auf einer Demo und geben euch praktische Tipps zum Verhalten in Bedrohungssituationen.
Der Fokus liegt dabei auf Erfahrungsaustausch, dem Teilen und der Vermittlung von Wissen darüber, wie man schnell und effizient eine Demonstration organisieren kann und worauf zu achten ist.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
#protest #workshop
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Erwachsene
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
Anmeldung bis 27.03.2025
an aktionen@halle-gegen-rechts.de
Referent*in
Aktive im Bündnis Halle gegen Rechts
Veranstalter*in
Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage
Gefördert von

Zeit
(Samstag) 11:00 - 16:00(GMT+01:00)
Ort
Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben.
Veranstaltungsdetails
Wir sind der Rockpool e.V., eine kulturelle Einrichtung, in dem alle Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. In unseren Vereinsräumlichkeiten finden regelmäßig Konzerte der Genre Rock, Metal, Punk und Akustik statt.
Veranstaltungsdetails
Wir sind der Rockpool e.V., eine kulturelle Einrichtung, in dem alle Mitglieder ehrenamtlich arbeiten. In unseren Vereinsräumlichkeiten finden regelmäßig Konzerte der Genre Rock, Metal, Punk und Akustik statt. Damit möchten wir die Sub- und Jugendkultur in Halle, den kulturellen Austausch zwischen regionalen und internationalen Musikschaffenden sowie junge Talente fördern. Hass und jegliche Formen der Diskriminierung lehnen wir ab und haben bei uns keinen Platz. Unser Benefizkonzert wird die diesjährigen Bildungswochen musikalisch untermalen und ein Zeichen gegen Rassismus und für Menschenwürde setzen. Außerdem bietet es allen Gäst*innen die Möglichkeit, einfach bei einem kühlen Getränk aus unserer Bar eine gute Zeit zu haben und in den Austausch mit neuen, netten Menschen zu kommen. Die eingesammelten Spenden sollen nicht-profitorientierten Organisationen aus Halle zugutekommen, die sich ebenfalls für ein tolerantes Miteinander einsetzen, wie beispielsweise Der Bus Vierjahreszeiten.
#rockpoolev #subculture #livefastrockhardcomenaked #keinplatzfürgewalt #noracism #menschenrechte #menschenwürde
Sprache
Deutsch
Zielgruppe
Menschen allen Alters sind willkommen. Jugendliche unter 18 Jahren können in Begleitung einer volljährigen Person und Erlaubnis der Sorgeberechtigten an der Veranstaltung teilnehmen. Da auch Personen U18 teilnehmen dürfen, wird an diesem Abend ein Rauchverbot im Club ausgesprochen.
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Anmeldefrist & Kontakt
ohne Anmeldung
Veranstalter*in
Rockpool e.V.
Zeit
(Samstag) 18:00 - 00:00(GMT+01:00)
Ort
Rockpool e.V.
Grenzstraße 19, 06112 Halle (Saale)
