#stayathome Der Friedenskreis Halle hat mehrsprachige Informationen und Links zur Pandemie sowie Material der Behörden zusammen gestellt: "Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft. Dazu gehört es auch, dass Informationen in vielen Sprachen zugänglich sind. Gerade in Zeiten von Corona ist dies besonders wichtig. Deshalb haben wir als Friedenskreis Halle e.V. versucht, die Informationen Corona zu bündeln. Es ist sicherlich nicht vollständig, leitet sie gerne trotzdem weiter. [...] Wir wünschen euch viel Gesundheit. Kommt gut durch diese Zeit und gebt aufeinander Acht." Danke an den Friedenskreis!

https://friedenskreis-halle.de/ueber-uns/meldungen-2/2043-covid-19-corona.html

Die Gruppe Halle Postkolonial hat gerade eine neue Broschüre mit einigen un_sichtbare Geschichte_n heraus gebracht, die von Halles Kolonialismus und Widerstand erzählen, denn unsere Stadtgeschichte ist nicht so weiß, wie vielleicht einige denken. Diese ist auch online lesbar - unsere heutige Empfehlung im Rahmen der #BildungswochenZuhause! #stayathome

https://halleantikolonialbroschuere.wordpress.com/

 

> Heute ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Er geht auf das „Massaker von Sharpeville“ zurück, bei dem am 21. März 1960 rund 20.000 Menschen in der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg friedlich gegen diskriminierende Gesetze demonstrierten und 69 Menschen von der Polizei erschossen und mindestens 180 verletzt wurden. Seit 1966 wird der Gedanktag als „Internationaler Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“ begangen. In Halle führen wir um diesen Tag herum unsere „Bildungswochen gegen Rassismus“ durch, dieses Jahr als #BildungswochenzuHause
Seid solidarisch, aktiv gegen Rassismus und teilt unsere Infos!

> "Noël Kaboré ist wütend. Er ist auch verletzt und verzweifelt, aber jetzt gerade ist er vor allem wütend. Das ist er, weil ich ihn gefragt habe, welche Erfahrungen er mit Rassismus macht. Er hat angefangen, zu reden, und nicht wieder aufgehört. Einfach, weil es so viel zu erzählen gibt." Bitte lesen und Menschen beistehen die Opfer von rassistischen Anfeidungen oder Übergriffen werden. Unterstützung gibt die "Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt". 

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/halle/erfahrungen-rassismus-diskriminierung-100.html?fbclid=IwAR3JSKP2lveMYZD0PcX1vvyVD2xB_KVMtqHrApGIeJIQ4AbvkGGwGXjp88s

Opfer rechter Gewalt und rassistischer Anfeindungen erhalten Unterstützung bei [Miteinander e.V.] unter https://www.miteinander-ev.de/mobile-beratung-fuer-opfer-rechter-gewalt/

> Die Regisseurin Mo Asumang geht der Frage nach, was hinter der Idee von sogenannten "Herrenmenschen" steckt. Sie begibt sich zu selbsternannten "Ariern" auf Demonstrationen von Rechtsradikalen, reist zur Volksgruppe der Arier in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan. Dort konfrontiert sie Menschen, die sich als "Arier" gerieren, mit der Frage, was ein "Arier" eigentlich sei. Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt sind die #BildungswochenZuhause die Gelegenheit! #stayathome

https://www.bpb.de/mediathek/198266/die-arier

 

Im Jahr 2003 riefen die Bürgerstiftung Halle und das Lux Kino am Zoo hallesche Bürger_innen dazu auf, in ihren privaten Archiven nach Filmen über Halle zu suchen. Mit der HallRolle entstand eine Collage über die Innenstadt von Halle und das Leben in den Straßen, die wir aus dem heutigen Alltag in einem ganz anderen Bild kennen. Trotzdem ist der Wiedererkennungseffekt verblüffend.

Der geplante Bürgerdialog "Erzählcafé: Halle-Neustadt `umkämpfter` Wohnraum", kann heute leider nicht stattfinden, so dass wir die #BildungswochenzuHause bei Facebook anbieten. #stayathome

https://www.youtube.com/watch?v=pbLYezxgikI&fbclid=IwAR0OCP85X-FleaZcP99MfpW76GQEbh_NU4G00l3gEeukmRtOuflssA108eo

 

Heute hätten wir eine Veranstaltung mit "Recht auf Stadt" Halle gehabt. Sie haben für die Bildungswochen eine Postkartenaktion gemacht. Für die #BildungswochenZuhause findet ihr die Postkartenaktion und alle Texte nun online. Schaut mal rein!

https://rechtaufstadthalle.noblogs.org/projekte/stadtpostkarten/?fbclid=IwAR2wpqreOeDkO3UBnlfFDq6ohFKs_auMkBqJns4Zf87XUlLTr-xRQ7qsVf0

 

 

Auf Einladung der VVN-BdA hätte heute Silvia Gingold gemeinsam mit Peter Schneider über ihren Vater, den deutsch-jüdischen Kommunisten Peter Gingold sprechen sollen. Über die Résistance, über den politischen Kampf gegen (Neo-)Nazis nach 1945. Für die #BildungswochenZuhause empfehlen wir mit einer älteren Besprechung das Buch von Peter Gingold, herausgegeben von Ulrich Schneider. #stayathome

https://www.neues-deutschland.de/artikel/154665.das-zweite-leben.html?fbclid=IwAR2C-hdv_EMW-IC7-yKoSejShY3g1IuWetGM4UkJDBthhAiqGx3XKRFNhVE

Im November 2018 fuhren Schüler*innen der Stiftung Bildung und Handwerk (SBH) Südost und der Kooperativen Gesamtschule (KGS) „Ulrich von Hutten“ für fünf Tage in die Gedenkstätte Auschwitz. Sie hielten ihre Erfahrungen, Gedanken und Gefühle in einem Buch und auf Video fest.

Die Schüler selbst beschreiben ihr Projekt wie folgt: "Es gibt nur noch wenige Zeitzeugen, die aus erster Hand vom Holocaust berichten können. Mit dem Projekt "Spurensuche - Tagebuch der Gefühle" haben sich Jugendliche mit dem Holocaust auseinander gesetzt und sich auf Spurensuche begeben. Mit Hilfe der Erstellung eines Tagebuches der Gefühle entsteht ein Erfahrungsbericht über das Erlebte.
Statt der Lesung im Raum für Kunst Halle e.V. könnt Ihr hier das Video ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=UmUzmYN3wWE&list=PLqn_xkH9Q8LfAzqI8DO61QZUKYqPzwTx5&fbclid=IwAR3gZp0FfuZauPPUswXkrWoo8OA5L0gQ_DBl6IgvJ3QEmE7DOrRxrDJRDHI